Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Les Thermes Rose

Portfolios

Eine der schönsten Thermen in Frankreich wurde 1906 im Stil „Belle Époque“ erbaut und steht bereits seit 30 Jahren unter Denkmalschutz. 2004 empfing die „Les Thermes Rose“ das letzte Mal Spa-Gäste. Zurzeit gibt es Pläne die Therme zu einem Hotel umzubauen. Dieses Millionenschwere Großprojekt soll bereits in wenigen Jahren in die Tat umgesetzt werden.

One of the most beautiful thermal baths in France was built in 1906 in the „Belle Époque“ style and stands under protection for 30 years. In 2004 the „Les Thermes Rose“ received spa guests for the last time. There are currently plans to convert the thermal baths into a hotel. This large-scale project worth millions is to be implemented in just a few years.

Atmosphere / Atmosphäre
31%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
3%
Decay / Verfall
24%

France, visited in 2020

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Fouga and Lockheed

Portfolios

Auf einem kleinen Flughafen mitten in Frankreich fand ich diese beiden ehemaligen Militärflugzeuge. Dabei handelt es sich um eine Lockheed P-2 Neptune (ein Seepatrouillen- und U-Boot-Kampfflugzeug) und eine Fouga CM.170 Magister (ein Jet-Trainer-Flugzeug aus den 1950er Jahren). Beide Flugzeuge sind seit ca. 8 Jahren auf dem Flugplatz abgestellt worden und warten seit dem auf Ihre Verschrottung.

I found these two former military planes in the middle of France. One of them is called the Lockheed P-2 Neptune (a sea patrol and submarine fighter aircraft) and the other Fouga CM. 170 Magister (a jet trainer aircraft from the 1950s). Both planes have been parked at the airport for about 8 years and have been waiting to be recycled since then.

Atmosphere / Atmosphäre
32%
Risk / Gefahr
8%
Vandalism / Vandalismus
38%
Decay / Verfall
22%

France, visited in 2020

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

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Leg Factory

Portfolios

Hier zusehen ist eine verlassene Premium Socken-Fabrik die ihre Ursprünge bereits im Jahre 1819 hatte. 1862 wurde die Marke durch die Vereinigung zweier Familienzweige gegründet. Die Marke gewann sogar die Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung im Jahre 1867. In den 1960er Jahren waren an die 2.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktion in Frankreich wurde im November 2011 eingestellt. Seitdem verfällt die gesamte Produktionsstätte zunehmend. Die Produktion von Socken und High-End-Strumpfhosen wurde nach Italien verlagert. Im Februar 2019 eröffnete die Marke ihren „Flagship Store“ in Paris.

Here you can see an abandoned premium sock factory that had its origins in 1819. The brand was founded in 1862 by merging two branches of the family. The brand even won the gold medal at the Paris World’s Fair in 1867. In the 1960s, around 2,000 people were employed. Production in France was stopped in November 2011. Since then the entire production facility has been falling into disrepair. The production of socks and high-end tights was relocated to Italy. In February 2019 the brand opened its “flagship store” in Paris.

Atmosphere / Atmosphäre
27%
Risk / Gefahr
7%
Vandalism / Vandalismus
26%
Decay / Verfall
52%

France, visited in 2020

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Chateau du Docteur Markus

Portfolios

Die Geschichte dieses Schlosses reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück und entstand im Rahmen einer territorialen Expansion einer Gräfin. Durch zahlreiche Besitzerwechsel und ebenso zahlreichen Renovierungen und Umbauten entstand das heutige Aussehen des „Chateau du Docteur Markus“. Der Stil des Anwesens ist kaum einzuordnen. Eine kuriose Mischung aus extravaganter Gotik und Renaissancestil gibt der Fassade des Anwesens ein prunkvolles einzigartiges Aussehen. Erbaut wurde das Schloss auf einer heilenden Quelle, dessen Wasser durch einen kleinen Brunnen in den lichtdurchfluteten imposanten gotischen Gängen lief. Zuletzt befand sich eine Bildungseinrichtung in dem riesigen verwickelten Schloss, welche jedoch durch die hohen Unterhaltskosten des Anwesens den Standort gewechselt hat.

This castle’s roots go back to the 15th century. It was created as part of the territorial expansion of a countess. The castle got its current appearance of „Chateau du Docteur Markus“ through numerous changes of owners and countless renovations and alterations. It’s hard to say what the exact style of the property is. A weird mixture of extravagant Gothic and Renaissance styles gives the property’s facade a splendid, unique look. The castle was built on a healing spring whose water ran through a small fountain in the light-flooded imposing Gothic corridors. Lastly, there was an educational institution in the huge intricate castle, which has moved due to the high maintenance costs of the property.

Atmosphere / Atmosphäre
57%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
7%
Decay / Verfall
22%

France, visited in 2018

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Chateau de Princesse Gigantesque

Portfolios

Dieses neugotische Schloss war ursprünglich eine mittelalterliche Festung und wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Das heutige Aussehen bekam es zwischen den Jahren 1890 bis 1893. Das „Chateau de Princesse Gigantesque“ ließ in der Vergangenheit viele Nutzungen über sich ergehen. Z.B. wurde es lange Zeit zur Ausbildung nationalen städtischen Polizeieinheiten und mobilen Reservegruppen (GMR) genutzt. Zuletzt sollte das Anwesen zu einem Luxushotel umgebaut werden. Nach dem Kauf ist jedoch nichts mit den alten Gemäuern passiert. Heute steht das Schloss leer und verfällt zunehmend. Die Böden und Decken sind von der Feuchtigkeit durchdrungen, Schwarzschimmel ist auf dem Vormarsch.

This neo-Gothic castle was originally a medieval fortress. It was built in the 15th century. It got its current appearance between 1890 to 1893. The „Chateau de Princesse Gigantesque“ endured many owners in the past. For example, it has been used for a long time to train national urban police units and mobile reserve groups (GMR). Finally, the property was to be converted into a luxury hotel. However, nothing happened to the old walls after the purchase. Today the castle remains empty and is falling into disrepair. The floors and ceilings are full of moisture, and black mold is on the rise.

Atmosphere / Atmosphäre
33%
Risk / Gefahr
13%
Vandalism / Vandalismus
31%
Decay / Verfall
35%

France, visited in 2018

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House Of Culture Kelasuri

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Das Haus der Kultur des Dorfes Kelasuri in der Gemeinde Gulrifshi steht, wie viele Gebäude in Abchasien, seit dem Georgisch-Abchasischen Krieg leer. Das nach dem 42 Kilometer langen Fluss Kelasuri benannte Dorf ist unter anderem für die „große abchasische Mauer“ bekannt, dessen Geschichte bis ins Jahr 1628 zurückreicht. Geschichtsträchtig ist auch das hier zusehende Kulturhaus. Es erstreckte sich ursprünglich über 2 Etagen, wobei die oberste Etage heute nicht mehr zu betreten ist. Die Böden sind zusammengebrochen und das Geröll liegt auf der ersten Etage verteilt. Die maroden Böden bieten einen guten Nährwert für die Pflanzenwelt, die sich im Erdgeschoss und in der ersten Etage ausbreitet. Das Erdgeschoss ist jedoch mit den Jahren immer weiter vermüllt worden und die ehemalige Bibliothek, sowie die Eingangshalle sind kaum noch zu erkennen. Ein ehemaliger Festsaal im ersten Stockwerk kann noch begutachtet werden, wo hingegen die Unterrichtsräume (in denen zum Großteil Musikunterricht stattfand), komplett eingestürzt sind.

The Kelasuri House of Culture lays in the village of Kelasuri in the Gulrifshi municipality. Like most buildings in Abkhazia, it has been empty since the Georgian-Abkhazian War. The village’s name is after the 42-kilometer long river Kelasuri, which is known as the „Great Abkhazian Wall“, whose history dates back to 1628. The cultural center that can be seen here is also steeped in history. Originally, it extended over 2 floors, though the top floor is no longer accessible. The ground floor is full of rubble and the other floors have collapsed. The dilapidated soils provide excellent nutritional value for the flora that spreads along the ground and first floor. Sadly, the ground floor has been a victim of littering and over the years the former library and entrance hall are barely recognizable today. The former ballroom on the first floor can still be examined, but the classrooms (in which most of the music lessons took place), have collapsed completely.

Atmosphere / Atmosphäre
48%
Risk / Gefahr
21%
Vandalism / Vandalismus
77%
Decay / Verfall
81%

Abkhazia, visited in 2019

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Theater Shroma

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Dieses alte Theater liegt im ca. 400 Seelen Dorf Shroma in der Gemeinde Ozurgeti in Guria in Westgeorgien. Es ist direkt an die „Shroma Public School“ gebaut und wird aufgrund des schlechten baulichen Zustandes nicht mehr für Schulaufführungen genutzt. Zuletzt wurde das Theater meines Wissens 2015 für die Zeugnisvergabe des Jahrgangs genutzt. Die Schulverwaltung war so nett mir ein Blick in den Saal und in einigen anderen Räumen die zum Theater Shroma gehören zu gewähren.

This old Theater in the approximately 400 soul village of Shroma, is located in the municipality of Ozurgeti in Guria in western Georgia. It is built directly next to the „Shroma Public School“ and is no longer being used for school performances due to poor structure. As far as I know, the last time it was used, was in 2015 for graduation. The school administration was so kind as to let me take a look into the hall and some other rooms that belong to the Shroma Theater.

Atmosphere / Atmosphäre
21%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
28%

Georgia, visited in 2019

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Artek Childrens Camp

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In den Wäldern von Vanadzor erhallte vor langer Zeit das Lachen und die Lebhaftigkeit von Kindern die Natur. Gelebt und geliebt wurde in diesem Ferienlager die kommunistische Ideologie. Ein Besuch in dieser Anlage war ein Meilenstein im Leben jedes sowjetischen Schulkindes. Aufgegeben und verlassen wurde das Artek Childrens Camp mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1990. 2014 wurden einige Teile des ehemaligen Ferienlagers abgerissen. Bis heute erhalten sind einige Stahlbetonbauten, die eine wundervolle Aussicht über die Berge Vanadzors bieten.

A long time ago, in the forests of Vanadzor, the laughter and liveliness of children echoed through nature. The communist ideology was embraced and loved in this resort. A visit to this facility was a milestone in the life of every Soviet school child. The Artek Children’s Camp was abandoned when the Soviet Union collapsed in 1990. In 2014, some parts of the former resort were torn down. A few reinforced concrete buildings have been preserved to this day, which offer a wonderful view of the mountains of Vanadzor.

Atmosphere / Atmosphäre
67%
Risk / Gefahr
8%
Vandalism / Vandalismus
26%
Decay / Verfall
61%

Armenia, visited in 2018

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Pioneer Palace Chiatura

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Dieser imposante Palast wurde 1960 im Stil des sozialistischen Realismus erbaut. Er steht in der knapp 13.000 Einwohner großen georgischen Bergbaustadt Tschiatura und diente in der Blütezeit der Sowjetunion als Bildungs- und Kulturinstitut für junge Menschen. Außerdem beherbergte das Gebäude ein Museum für Industriekultur. Seit den 1990er Jahren, als die Sowjetunion zusammenbrach, ist der Palast ungenutzt und verfällt. Ein Erdbeben, welches kurz nach dem Leerstand das Gebäude schwer beschädigte, besiedelte das Schicksal des Palastes vorerst. Auf dem rund 31.000qm großen Areal befindet sich zudem eine Parkanlage, die sich ebenfalls in einem desolaten Zustand befindet. Seit 2015 steht der Prunkbau, dank zahlreicher Bürgerinitiativen, unter Denkmalschutz. Wann eine Restaurierung des Pioneer Palace Chiatura, sowie des Parks stattfinden wird, steht in den Sternen.

This imposing palace was built in 1960 in the style of Socialist realism. It’s located in the Georgian mining town of Chiatura, with almost 13,000 residents. In the Soviet’s heyday, it served as an educational and cultural institute for young people. The building also housed a museum for industrial culture. The palace has been unused and dilapidated since the 1990s, as soon as the Soviet Union collapsed. After an earthquake that seriously damaged the building shortly after it was abandoned, its fate was sealed. Additionally, a park is located on the 31,000m² site, which is also in a desolated condition. Thanks to the numerous civic initiatives, the beautiful building was listed under a preservation order. When will restoration of the Pioneer Palace Chiatura and the park take place? Only the stars hold the answers to that.

Atmosphere / Atmosphäre
81%
Risk / Gefahr
11%
Vandalism / Vandalismus
13%
Decay / Verfall
79%

Georgia, visited in 2019

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Yeghegnadzor Amusement Park

Portfolios

Der Freizeitpark Jeghegnadsor steht in der Hauptstadt der armenischen Provinz Wajoz Dsor. Schließlich mussten die 8.350 Einwohner der Stadt unterhalten werden. Bunt gestrichene Fahrgeschäfte und eine schön angelegte Parkanlage sorgten in der Vergangenheit für Spaß bei den Besuchern. Seit einigen Jahren sind die Fahrgeschäfte des Freizeitparks allerdings in Vergessenheit geraten. Nur noch wenige Kinder aus der Stadt verirren sich mit ihren Eltern durch die zunehmend verwaiste Parkanlage von Jeghegnadsor. Wissenswert ist außerdem, dass das rostige Riesenrad, welches das Stadtbild nachhaltig prägt, baugleich mit dem Riesenrad im ehemaligen Vergnügungspark von Pripjat (in der Sperrzone von Tschernobyl) ist.

The Yeghegnadzor amusement park is located in the capital of the Armenian province of Vayots Dzor. Ultimately, 8,350 residents had to be entertained. In the past, colorfully painted fairground rides and a beautifully landscaped park area provided entertainment for visitors. However, the amusement park rides have been forgotten for several years. Only a few children from the city get lost with their parents through the increasingly deserted park in Yeghegnadzor. It’s also worth noting that the rusted Ferris wheel, which has a huge impact on the cityscape, is structurally identical to the Ferris wheel in the former Pripyat amusement park (located in the Chernobyl exclusion zone).

Atmosphere / Atmosphäre
44%
Risk / Gefahr
3%
Vandalism / Vandalismus
6%
Decay / Verfall
33%

Armenia, visited in 2018

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