Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Mine and Trains Mateo

Portfolios

Im Süden Spaniens lud diese ehemalige Mine mit einigen alten Zügen zum Entdecken ein. Die atemberaubende Marslandschaft entstand durch die Verwitterung sulfidischer Schwermetallminerale aus dem Bergbau. Dieser wird in der Region bereits seit mehr als 3.000 Jahre betrieben. Auf dem in der Galerie zusehenden aufgegeben Areal befinden sich zwei Zugmaschinen und rund 60 Waggons aus dem Bergbau, die bereits über 20 Jahre dort ihr Dasein fristen. Diverse Brandschäden an den Gleisen und den Gebäuden deuten auf ein oder mehrere Feuer hin, die dort gewütet haben.

Atmosphere / Atmosphäre
73%
Risk / Gefahr
12%
Vandalism / Vandalismus
3%
Decay / Verfall
73%

Spain, visited in 2023

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Cemitério das Âncoras

Portfolios

In dieser Galerie ist ein Friedhof für rund 200 Anker zu sehen. Sie sind 1964 am ruhigen Sandstrand Praia do Barril, einer der schönsten Strände in der Ostalgarve, platziert worden. Benutzt wurden die Anker zum Fang von rotem Thunfisch, der hierzulande auch als „Rabil“ bekannt ist. Wobei zu erwähnen ist, dass das traditionelle Fischen in der Algarve auf eine 2.000-jährige Tradition zurückblickt. Zur Fangsaison, von Mai bis September, lebten deshalb bis zu 80 Fischer mit ihren Familien in Barril. Jedoch führte die zunehmende industrielle Fischerei zum Rückgang der Thunfischbestände um 72 % in nur 40 Jahren und machte somit die traditionellen umweltschonenden Fischereitechniken unwirtschaftlich. Heutzutage gibt es fast keinen roten Thunfisch mehr in der Algarven-Region und die Fischerhütten wurden zu Cafés, Bars und Souvenirshops umgewandelt. Die Schmalspurbahn Pedras d’El Rei, die heute Touristen zum Strand befördert, diente ursprünglich zum Transport von Vorräten in die Fischergemeinde und zum Abtransport des roten Thunfischs nach Pedras D’el. Wissenswert ist außerdem, dass die Region für zahlreiche Zugvögel als Rastplatz zwischen Afrika und Europa dient. Zudem beherbergen die Wasserstraßen eine der weltweit größten Konzentrationen von Seepferdchen.

Atmosphere / Atmosphäre
38%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
50%

Portugal, visited in 2023

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Secret Tunnelsystem C610

Portfolios

Diese Galerie zeigt eins von mehreren geheimen Tunnelsystemen aus dem Zweiten Weltkrieg, welches direkt in den Felsen von Gibraltar geschlagen wurde. Das hier zu sehende Tunnelsystem führt zu mehreren MG-Stellungen und einem großen Unterstand mit einem drehbaren Geschütz. Das Geschütz, sowie die MG-Stellungen sind allerdings zum Großteil zerlegt und abtransportiert worden. Vermutlich wurde dieser Tunnelabschnitt zwischen 1939 und 1945 errichtet. Das war die intensivste Phase des Tunnelbaus in der Geschichte Gibraltars. In dieser kurzen Zeit wurde das Tunnelsystem von 7 Meilen (ca. 11 km) auf 25 Meilen (ca. 40 km) erweitert. Während andere Tunnelsysteme in Gibraltar für den Tourismus geöffnet wurden, ist bei diesem Abschnitt das Risiko eines Einsturzes zu groß, sodass der Abschnitt bis auf Weiteres unbeachtet verfällt. Die Temperatur in den Tunnelsystemen beträgt kontinuierlich 16 °C (ca. 61 °F) bis 18 °C (ca. 64 °F), wobei die Luftfeuchtigkeit in Teilen der Anlagen bis zu 98 % beträgt. Diese enorme dauerhafte Belastung führte zu einer überaus schnellen Korrosion der Tunnelsysteme.

Atmosphere / Atmosphäre
74%
Risk / Gefahr
55%
Vandalism / Vandalismus
17%
Decay / Verfall
61%

Gibraltar, visited in 2023

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

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Car and Tank Graveyard Pezinok Grinava

Portfolios

In den kleinen Karpaten der Slowakei, im beschaulichen Dorf Pezinok Grinava, liegt dieser kleine Auto- und Panzerfriedhof. Knapp 20 Fahrzeuge sind bei meinem Besuch der Natur überlassen worden. Zu finden sind zudem drei ausrangierte Truppentransporter, davon zwei Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251 und ein Transportpanzerwagen BTR-50 PK (dieser war bis 1993 im Einsatz in der UdSSR sowie der verbündeten Staaten des Warschauer Pakts). Die interessantesten Autos auf dem Gelände für mich waren ein Fiat 500 L von 1972 und ein Trabant 600 (der von 1962 bis 1965 gebaut wurde). Außerdem gab es noch einen LKW des tschechischen Automobilherstellers Tatra zu bestaunen. Der Tatra 148 wurde von 1968 bis 1982 gebaut. Wissenswert ist zudem das Tatra einer der ältesten Automobilhersteller der Welt ist.

Atmosphere / Atmosphäre
14%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
32%

Slovakia, visited in 2022

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Water Park Aschkelon

Portfolios

An der südöstlichen Mittelmeerküste Israels befindet sich dieser verlassene Wasserpark. Er wurde 1987 erbaut und hat einen Rutschturm mit vier Rutschen. Davon sind zwei geschlängelt (nach eigenen Angaben die längsten Israels) und zwei sind Highspeed Rutschen. In der Kinderwelt befinden sich zudem noch fünf kleinere Rutschen. Zum Park gehörte zudem ein großes Amphitheater, in dem Platz für 4.000 Zuschauer war. Leider ist das Amphitheater bereits abgerissen worden. Neben zahlreichen Wasserspiel Attraktionen gehörte auch ein Restaurant, mehrere Imbissbuden und ein Strandabschnitt zum Wasserpark Aschkelon. Für die musikalische Unterhaltung legte ein DJ mit einer Vorliebe zu Sephardi-Musik auf. Wer es ruhiger mochte, konnte eines der beiden normalen Schwimmbecken nutzen und gemütlich seine Bahnen ziehen. Der Eintritt kostete 60 Schekel, umgerechnet 15 Euro. 2014 schloss der Park jedoch seine Pforten und verfiel zunehmend. Das Restaurant und viele anderen Bereiche auf dem riesigen Areal sind bedauerlicherweise über die letzten Jahre Dieben und Vandalen zum Opfer gefallen. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Pläne den Wasserpark abzureißen und einen neuen größeren zu errichten. Ob und wann das geschieht, ist unklar.

Atmosphere / Atmosphäre
51%
Risk / Gefahr
9%
Vandalism / Vandalismus
69%
Decay / Verfall
41%

Israel, visited in 2023

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Torre (Serra da Estrela)

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Diese ehemalige Radarstation steht auf dem höchsten Berg des portugiesischen Festlandes, dem Torre (Auf Deutsch: Turm). Er ist Teil der Serra da Estrela-Bergkette und ist 1.993 Meter hoch. Genau auf dem 1.993 Meter hohen Plateau stehen auch die beiden Radartürme. Sie gehören zum 1957 erbauten Stützpunkt der Luftwaffe. Während des Kalten Krieges wurden die Türme von der NATO genutzt. Heute sind nur noch wenige Teile des Stützpunktes in Nutzung. Ein Turm wird von der Guarda Nacional Republicana (GNR) zur Aufbewahrung von Trainingsausrüstung und als Startpunkt zum Training der Einheiten in der Gebirgskette genutzt. Der andere Turm ist ungenutzt und wird von der portugiesischen Luftwaffe verwaltet. Außerdem stehen die beiden Radartürme und die weiteren Gebäude des Stützpunktes mittlerweile unter Denkmalschutz.

Wissenswert ist, dass sich der ehemalige Stützpunkt direkt in einem Skigebiet befindet. Es führt ein Sessellift bis zum Gipfelkreuz. Besonders schön ist, dass sich ein Einkaufszentrum mit lokalen Spezialitäten, wie dem den bekanntesten Käse aus Portugal, den Káse der Serra da Estrela und den weltbekannten Schinken, den Presunto do Alentejo und den Bisaro-Presunto befindet. Im Winter, bei Schnee, kann man zudem besonders atemberaubende Eindrücke der Landschaft bekommen.

Atmosphere / Atmosphäre
82%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
15%
Decay / Verfall
27%

Portugal, visited in 2023

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Estação Ferroviária do Barreiro

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Dieses Gebäude diente zwischen 1884 und 2008 als Bahnhof der portugiesischen Industriestadt Barreiro. Er wurde im neomanuelinischen Stil vom Ingenieur Miguel Pais entworfen. Insgesamt beherbergte der Bahnhof vier Gleise, wobei zwei in der Bahnhofshalle endeten und zwei daneben. Allerdings verlor er am 30. Juni 1999 durch die Inbetriebnahme der Bahnstrecke über die Ponte 25 de Abril an Bedeutung. Sämtliche Fernverbindungen, die von der Bahnstation Barreiro abfuhren, wurden verlegt. Die endgültige Schließung erfolgte, als die Stadt einen neuen Bahnhof knapp 100 Meter weiter eröffnete. Heute verfällt das imposante Gebäude und die Bausubstanz wird immer schlechter. Zudem wurden zwei Passagierzüge direkt neben dem Bahnhofsgebäude abgestellt und aufgegeben. Leider wurden die Waggons und das Gebäude bereits mit zahlreichen Graffitis beschmiert. Ob und wann die Stadt Barreiro das seit 2018 unter Denkmal stehende Bauwerk saniert, bleibt offen.

Atmosphere / Atmosphäre
12%
Risk / Gefahr
4%
Vandalism / Vandalismus
58%
Decay / Verfall
26%

Portugal, visited in 2023

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Villa Lia

Portfolios

Diese marode Villa steht unbeachtet in einer portugiesischen Kleinstadt. Das uralte Mobiliar, sowie die persönlichen Gegenstände sind nahezu unberührt in dem Anwesen vorzufinden. Allerdings haben einige Graffitisprayer vor dem Gebäude kein Halt gemacht und ein paar Zimmer mit sogenannten „Tags“ verschandelt. In der Galerie habe ich alle Schmierereien rausretuschiert, um den Vandalen keine Aufmerksamkeit zu schenken. Die Dielen im Wohnbereich in der ersten Etage, sind durch die Witterungsverhältnisse so stark angegriffen, dass in einigen Zimmern bereits die darunter liegenden Landwirtschaftsräume zu sehen sind. Wenn sich kein Retter findet, wird die Villa Lia in den nächsten Jahren komplett zerstört werden und zusammenstürzen.

Atmosphere / Atmosphäre
15%
Risk / Gefahr
36%
Vandalism / Vandalismus
32%
Decay / Verfall
48%

Portugal, visited in 2023

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Cemetery and Church of Sao Miguel do Mato

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Dieser alte Friedhof und die dazugehörige Kirche mit stehen mitten in einem riesigen Waldgebiet in der Gemeinde São Miguel do Mato in der Kleinstadt Vouzela. Das Baujahr der Kirche und die Anlegung des Friedhofs gehen ins 16. Jahrhundert zurück. Als das Areal in den 1960er Jahren aufgeben wurde, blieb es ca. 50 Jahre lang unbeachtet und verfiel zunehmend. Grund hierfür war die Abgelegenheit. Infolgedessen sind die Kirche und der Friedhof Plünderern zum Opfer gefallen. Grabsteine wurden gestohlen und Gräber aufgebrochen und geplündert.

2012 setzte sich die Gemeinde mit ehrenamtlichen Helfern erfolgreich dafür ein, die Kirche zu restaurieren und die Überreste des Friedhofes wieder herzurichten. Es entstand zudem der 7 km lange Natur und Rundwanderweg „Caminho de São Miguel do Mato“ (PR5), der den Pfad zum Gotteshaus wieder attraktiver machte. 2016 fand seit all den Jahren wieder der erste Gottesdienst in der Kirche statt. Der Kirchturm und der Friedhof sind für die Öffentlichkeit ganztägig zugänglich. Das Schiff der Igreja Velha de São Miguel do Mato jedoch nur bei bestimmten Veranstaltungen. Außerdem befinden sich in dem Mausoleum, welches in der Galerie zu sehen ist, heute noch die Knochen einiger der dort bestatteten Personen. Das zieht allerdings wiederum Okkultismus Begeisterte an, die auf dem Friedhof Schwarze Messen abhalten.

Atmosphere / Atmosphäre
14%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
31%
Decay / Verfall
30%

Portugal, visited in 2023

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Bunker Capbreton

Portfolios

Diese Fotogalerie zeigt eine Heeresküstenbatterie im ca. 9000 Seelendorf Capbreton in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die mittlerweile am Strand verstreute ehemalige Verteidigungsanlage war Teil des Atlantikwalls, dessen Bau im Jahr 1943 begann. Er sollte eine Invasion der Westalliierten verhindert. Damals wurde die Küstenbatterie auf den Dünen des Strandes von Capbreton errichtet. Die riesigen Betonbauten (von den Franzosen auch „les Blockhaus“ genannt) wurden durch den steigenden Meeresspiegel, in Kombination mit dem weichen Sand, allerdings über die Jahrzehnte ins Meer gezogen. So entstanden diese seltsam wirkenden „Skulpturen“, die je nach Ebbe und Flut des Atlantiks mit Wasser bedeckt sind. Heute werden die Bunker von Strandbesuchern als Aussichtsplattformen, Schattenspender, Spielplätze oder als Flächen für Graffitis genutzt. Durch den starken Wellengang des Atlantischen Ozeans zieht es zudem viele Surf-Touristen an den Küstenabschnitt von Capbreton. Wissenswert ist außerdem, dass die Heeresküstenbatterie mit vier Regelbauten (Module) des Typs 652 ausgestattet wurde. Dem Typ 610, 612, 622 und 636.

Atmosphere / Atmosphäre
74%
Risk / Gefahr
5%
Vandalism / Vandalismus
39%
Decay / Verfall
81%

France, visited in 2023

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