
Die Lost Places in Portugal reichen von verlassenen Villen und historischen Anwesen bis zu stillgelegten Industrieanlagen, aufgegebenen Schiffen und vergessenen Freizeitorten. Auf meinen Reisen habe ich diese Schauplätze besucht und ihren damaligen Zustand fotografisch dokumentiert.
Alte Wohnhäuser und herrschaftliche Anwesen gehören zu den charakteristischen verlassenen Orten des Landes. Verblasste Farben, beschädigte Dächer und zurückgelassene Einrichtungen erzählen vom Leben ihrer früheren Bewohner.
Zu meinen Dokumentationen gehören die Casa Azul do Conde, die Casa Beatriz und die Villa Lia.
Portugals wirtschaftlicher Wandel zeigt sich auch in aufgegebenen Werften, Fabriken und Freizeitanlagen. In den Lisnave Art Docks treffen industrielle Architektur und moderne Spuren aufeinander.
Weitere Beispiele sind die ehemalige Wine Factory Vidonia sowie das verlassene Hotel Louriçal.
Besonders eindrucksvoll sind die ausgemusterten Schiffe, die ich an der portugiesischen Küste dokumentiert habe. Dazu gehören das portugiesische Marineschiff P1140 und das Marineschiff A-521.
Mit der Estação Ferroviária do Barreiro gehört außerdem eine historische Verkehrsanlage zu meinem Portugal-Archiv.
Klöster, Kirchen und Friedhöfe zeigen eine weitere Seite der portugiesischen Geschichte. Das Convento de Nossa Senhora do Desterro dokumentiert die Architektur eines historischen Klosters.
Ungewöhnliche Orte wie der Cemitério das Âncoras und die Espigueiros von Soajo erweitern die Sammlung über klassische Lost Places hinaus.
Alle hier gezeigten Orte habe ich selbst besucht und fotografiert. Die folgenden Galerien führen zu meinen Dokumentationen von Anwesen, Wohnhäusern, Industrieanlagen, Freizeitorten, Schiffen, öffentlichen Gebäuden und religiösen Stätten in Portugal.
Hinweis: Viele verlassene Orte befinden sich auf Privatgrundstücken oder sind nicht öffentlich zugänglich. Deshalb veröffentliche ich keine sensiblen Koordinaten und betrete entsprechende Anlagen nur mit Erlaubnis.