
Saint Vlasios
Zwischen alten Olivenbäumen und den grünen Hügeln im Zentrum von Korfu liegt ein Kloster, das auf den ersten Blick beinahe vergessen erscheint. Seine groben Steinmauern tragen die Spuren vieler Jahrhunderte.
lost-places.com ist ein Online-Bilderarchiv zum Thema außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit
lost-places.com ist ein internationales Bilderarchiv über Lost Places, verlassene Gebäude und außergewöhnliche Orte. Seit 2005 dokumentiere ich vergessene Bauwerke, Industrieanlagen, Hotels, Krankenhäuser, Kirchen, Freizeitparks und Relikte der Raumfahrt in zahlreichen Ländern.
Als Lost Places werden Orte bezeichnet, die ihre ursprüngliche Funktion verloren haben und nicht mehr regulär genutzt werden. Manche Gebäude stehen seit Jahrzehnten leer. Andere werden restauriert, umgebaut oder vollständig abgerissen. Meine Fotografien bewahren ihren Zustand und erzählen die Geschichten hinter dem sichtbaren Verfall.
Alle gezeigten Aufnahmen sind echte Fotografien und entstanden bei meinen eigenen Reisen. Im Lost-Places-Archiv kannst du die dokumentierten Orte nach Ländern auswählen und ihre Geschichte in ausführlichen Portfolios entdecken.

Zwischen alten Olivenbäumen und den grünen Hügeln im Zentrum von Korfu liegt ein Kloster, das auf den ersten Blick beinahe vergessen erscheint. Seine groben Steinmauern tragen die Spuren vieler Jahrhunderte.

Das Saint Catherine Monastery auf Korfu liegt verborgen im Norden der griechischen Insel. Zwischen dem Kap Agios Spyridon und dem Antinioti-See erhebt sich die Ruine eines Klosters, dessen Geschichte mehrere

Die verlassene Taxiarchis Chapel auf Korfu Hoch über dem Bergdorf Spartilas im Norden der griechischen Insel Korfu steht die Taxiarchis Chapel. Die kleine Kirchenruine liegt auf einem exponierten Abschnitt des

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Steam Locomotiv Barahona In der Provinz Barahona im Südwesten der Dominikanischen Republik steht ein Relikt, das sofort nach Industriegeschichte riecht: eine alte Dampflokomotive aus dem Umfeld der Zuckerwirtschaft. Hier, wo

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Villa del Cavaliere Mitten in der norditalienischen Landschaft steht eine Villa, die in Urbex Kreisen unter dem Namen Villa del Cavaliere bekannt ist. Schon von außen wirkt sie streng symmetrisch,

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Verlassene Küstenvilla in der südlichen Dominikanischen Republik Ich habe diese verlassene Villa im Jahr 2025 an der Südküste der Dominikanischen Republik fotografiert. Der Name Villa Rivera ist ein fiktiver Titel,

Villa Camilla und eine eingefrorene Zeit Unter dem fiktiven Namen Villa Camilla dokumentiere ich ein verlassenes Anwesen, dessen echten Namen ich aus Schutzgründen nicht nenne. Als ich die Villa im
Verlassene Orte gibt es auf fast allen Kontinenten. Ihre Geschichten unterscheiden sich ebenso stark wie ihre Architektur. In Europa erinnern stillgelegte Fabriken, leere Villen, ehemalige Sanatorien und aufgegebene Kirchen an wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen. In anderen Teilen der Welt erzählen verlassene Hotels, Militäranlagen, Fahrzeuge und Freizeitparks von gescheiterten Projekten, politischen Umbrüchen oder Naturkatastrophen.
Auf lost-places.com findest du keine automatisch zusammengestellten Ortslisten und keine künstlich erzeugten Bilder. Jedes Portfolio basiert auf einem von mir besuchten und fotografierten Ort. Neben den Fotografien dokumentiere ich die bekannte Geschichte, die frühere Nutzung und den Zustand zum Zeitpunkt meines Besuchs.
Das Archiv umfasst verlassene Orte aus zahlreichen Ländern. Besonders umfangreich ist meine Dokumentation über Lost Places in Deutschland. Dazu gehören ehemalige Industrieanlagen, Krankenhäuser, militärische Relikte, Villen und ungewöhnliche Kunstprojekte.
Weitere Portfolios führen zu verlassenen Orten in Italien, Lost Places in Frankreich, Lost Places in Belgien und verlassenen Orten in Griechenland.
Im Archiv findest du außerdem außergewöhnliche Orte außerhalb der klassischen europäischen Urbex-Regionen. Dazu gehören sowjetische Raumfahrtanlagen in Kasachstan, verlassene Ferienanlagen in der Karibik und vergessene Gebäude in Asien.
Zu den eindrucksvollsten Dokumentationen gehört der Buran Shuttle im verlassenen Hangar von Baikonur. Zwei sowjetische Raumfahrzeuge stehen dort bis heute in einer gewaltigen Montagehalle. In einer benachbarten Testanlage liegt außerdem der Prototyp der Energija-M-Trägerrakete.
In Deutschland zeigt der Autoskulpturenpark Neandertal, wie Natur und historische Fahrzeuge miteinander verschmelzen. Dort werden 50 Oldtimer aus dem Jahr 1950 bewusst dem Verfall überlassen.
Ein weiteres bekanntes Relikt des Kalten Krieges ist die Duga-Radaranlage bei Tschernobyl. Die riesige Antennenanlage war Teil eines sowjetischen Frühwarnsystems und wurde durch ihr charakteristisches Funksignal als „Russischer Specht“ bekannt.
Lost Places verändern sich ständig. Dächer stürzen ein, Pflanzen breiten sich aus und zurückgelassene Gegenstände verschwinden. Gleichzeitig werden manche Gebäude restauriert oder abgerissen. Fotografien können deshalb einen Zustand bewahren, der wenige Jahre später bereits nicht mehr existiert.
Für mich steht die authentische Dokumentation im Mittelpunkt. Alle Bilder auf lost-places.com wurden an den jeweiligen Orten fotografiert. Sie sind keine KI-generierten Darstellungen und keine nachgebauten Kulissen. Auch die persönlichen Berichte beruhen auf meinen eigenen Besuchen.
Wo verlässliche historische Informationen vorhanden sind, ergänze ich die Portfolios durch nachvollziehbare Quellen. Wenn sich Angaben nicht eindeutig belegen lassen, kennzeichne ich Unsicherheiten, statt Vermutungen als Tatsachen darzustellen.
Ein Lost Place ist nicht automatisch herrenlos. Viele verlassene Gebäude befinden sich auf privaten Grundstücken oder gehören Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Deshalb veröffentliche ich bei sensiblen Orten keine genauen Koordinaten und keine Anleitungen zum unbefugten Betreten.
Meine Arbeit soll historische Orte sichtbar machen und ihre Geschichten bewahren. Sie soll weder Vandalismus noch Diebstahl oder gefährliche Erkundungen fördern. Bei öffentlich zugänglichen Orten nenne ich dagegen offizielle Besucherinformationen und weise auf legale Möglichkeiten zur Besichtigung hin.
Neue Portfolios ergänzen das Bilderarchiv regelmäßig. Dabei geht es nicht allein um möglichst spektakuläre Ruinen. Auch kleine Kapellen, stillgelegte Maschinenhäuser, einzelne Fahrzeuge oder nahezu verschwundene Bauwerke können wichtige Geschichten erzählen.
Über die Länderübersicht gelangst du direkt zu allen bisher veröffentlichten Lost Places. Die neuesten Dokumentationen findest du weiter oben auf dieser Seite.
Entdecke meine Lost Places Fotokunst, Bücher, Kalender und digitalen Bildbände mit authentischen Fotografien verlassener Orte.