Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

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Mschkawank Monastery

Portfolios

Dieses aus dem 12. Jahrhundert stammende Kloster wurde von der Armenischen Apostolischen Kirche erbaut und steht in der Provinz Tawusch. Es liegt auf 1.130 Höhenmetern und entstand aus einer Kirche, die ende des 12. Jahrhunderts zum Kloster umgebaut wurde. Auffällig bei diesem Kloster ist das imposante Gawit. Ein Gawit ist eine in der mittelalterlichen armenischen Architektur häufig verwendete Bauform für eine Vorhalle, die meist größer als die eigentliche Kirche ist. Sie diente für allgemeine Versammlungen der Gemeinde, für Unterrichtszwecke, Gerichtsverhandlungen und als Grabstätte. Zudem fallen einem die vielen liebevoll detaillierten Chatschkare beim Begehen des Klosters auf. Leider ist die historisch wertvolle Mschkawank Monastery seit dem Leerstand mit zahlreichen Graffitis verschandelt worden. Allerdings strahlt das Kloster trotzdem eine sehr geheimnisvolle und mystische Aura aus, welche den Besuch des alten Gemäuers unvergesslich macht.

This monastery was built by the Armenian Apostolic in the 12th century and is located in the province of Tavush. It is situated at 1,130 meters above sea level and emerged from a church that was converted into a monastery by the end of the 12th century. Its imposing Gavit is the most striking thing. A Gavit is a design commonly used in the medieval Armenian architecture for a porch, which is usually larger than the actual church. It served for general community gatherings, for educational purposes, court hearings, and as a burial site. You can also notice the many lovingly detailed Khachkar when you walk through the monastery. Unfortunately, the historically valuable Mschkawank Monastery has been ruined by numerous graffiti ever since it was abandoned. However, the monastery still extrudes a very mysterious and mystical aura, which makes the visit to the old walls unforgettable.

Atmosphere / Atmosphäre
82%
Risk / Gefahr
4%
Vandalism / Vandalismus
27%
Decay / Verfall
47%

Armenia, visited in 2018

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Matosavank Monastery

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Mitten im Dilijan Nationalpark in Armenien liegt dieses kleine aus dem 13. Jahrhundert stammende Kloster. Genauer gesagt wurde es 1247 erbaut und besteht aus zwei benachbarten Kirchen. Die Matosavank Monastery (armenisch: Մաթոսավանք) wurde aus Steinen gebaut, die grob aus den dort befindlichen Felsen geschlagen wurden. In den Innenräumen stabilisiert Gips die Konstruktion. Schreitet man durch den Portikus findet man eine weitere Haupthalle und eine ehemalige Bücherei. Entlang des Klosterareals kann man außerdem immer wieder sogenannte Chatschkare finden. Chatschkare sind Gedächtnissteine mit einem Reliefkreuz in der Mitte, die kunstvoll gestaltet sind und meist geometrische und pflanzliche Motive zeigen.

This small 13th-century monastery is located in the middle of the Dilijan National Park in Armenia. To be more accurate, it was built in 1247 and is made up out of two neighboring churches. The Matosavank Monastery (Armenian: Մաթոսավանք) was built from stones that were cut – roughly – from the rocks located there. The interior construction is stabilized by plaster. If you walk through the portico, you will find another main hall and a former library. Along the region of the monastery, you can also find so-called Khachkars. Khachkars are memorial stones with a relief cross in the middle, which are artistically designed and show mostly geometric and plant-based motives.

Atmosphere / Atmosphäre
87%
Risk / Gefahr
8%
Vandalism / Vandalismus
7%
Decay / Verfall
85%

Armenia, visited in 2018

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Rhine Side Gallery

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Die Rhine Side Gallery (heute nur Rhine Side) wurde im Juni 2017 in Krefeld Uerdingen in Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen. Sie liegt auf einer industriellen Brachfläche direkt am Zollhof am Rheinufer. Ein internationales Team aus Künstlern verwandelte in Kooperation mit dem Krefelder Stadtmarketing und dem Uerdinger Kaufmannsbund e.V. die leerstehenden Industriegebäude und anderen urbanen Dinge am Uerdinger Rheinufer zu einem Kunstwerk. Die teilnehmenden Künstler waren unter anderem Adry Del Rocio, Roberto Carlos Trevino Rodriguez und Carlos Alberto GH aus Mexiko. Danila Shmelev, Marya Kudasheva und Victor Puzin aus Russland. Ketty Grossi, Andrea Libratti und Fabio Fedele Cuboliquido aus Italien. Zudem Alex Maksiov aus der Ukraine, Anat Ronen aus den USA, Gregor Wosik aus Deutschland, Jamila Hamaida aus Frankreich und Ruben Poncia aus den Niederlanden. Wer die Rhine Side Gallery mit den wunderschönen 3D Streetart Bildern und anderen Kunstwerken besichtigen möchte, kann dies jeder Zeit tun. Weitere Informationen zu diesem Projekt findet ihr unter rhineside.eu.

The Rhine Side Gallery (today called the Rhine Side) was founded in June 2017 in Krefeld Uerdingen in North Rhine-Westphalia. It is located on an industrial wasteland directly next to the „Zollhof“ on the banks of the Rhine. In cooperation with the Krefeld city marketing and the Uerdinger Kaufmannsbund e.V., an international team of artists transformed the empty industrial buildings and other urban things on the banks of the Rhine into a work of art. The participating artists included Adry Del Rocio, Roberto Carlos Trevino Rodriguez, and Carlos Alberto GH from Mexico. Danila Shmelev, Marya Kudasheva, and Victor Puzin from Russia. Ketty Grossi, Andrea Libratti, and Fabio Fedele Cuboliquido from Italy. Also Alex Maksiov from Ukraine, Anat Ronen from the USA, Gregor Wosik from Germany, Jamila Hamaida from France, and Ruben Poncia from the Netherlands. If you want to visit the Rhine Side Gallery with the beautiful 3D street art pictures and other works of art, you can do so at any time. More information about this project can be found at rhineside.eu.

Atmosphere / Atmosphäre
57%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
8%
Decay / Verfall
29%

Germany, visited in 2020

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Wood Art Gallery

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Die Wood Art Gallery war eine Aktion im Rahmen des Krefelder Perspektivwechsels. Sie wurde auf dem Gelände des Krefelder Umweltzentrums erschaffen und nutzt die Reste der ehemaligen Zementwarenfabrik Castanjen (1902-1986). Für größere Fahrzeuge und Maschinen ist der Wald durch alte Gleise und Betonstrukturen gezeichnet. Die Fabrikgebäude wurden 1990 abgerissen. Der Krefelder Manfred Wilms hatte sich 2015 mit dem Projekt „Wood Art Gallery“ an dem mit 30.000 Euro dotierten Projektaufruf von Krefelder Wirtschaft und Industrie beteiligt. Die meisten noch heute zu sehenden tollen Kunstwerke stammen von der italienischen Künstlerin Vera Bugatti. Sie ist Straßenmalerin und Bibliothekarin. Sie zeigte ihre Kunst bereits in vielen Ausstellungen und wurde zu allen wichtigen Streetartfestivals weltweit eingeladen und gewann viele Preise. Ihre Straßenmalerei ist auch in dem Buch „Sidewalk- Canvas“ von Julie Kirk erschienen, das 2011 in London herauskam.

The Wood Art Gallery was part of Krefeld’s change in perspective. It was built on the grounds of the Krefeld environmental center and uses the remains of the former „Castanjen cement factory“ (1902-1986). For larger vehicles and machines, the forest is marked by old tracks and concrete structures. The buildings were demolished in 1990. In 2015 Manfred Wilms from Krefeld participated in the „Wood Art Gallery“ project in Krefeld’s business and industrial project worth 30,000€. Most of the excellent works of art that can still be seen today come from the Italian artist Vera Bugatti. She is a street painter and librarian. She has shown her art in many exhibitions and has been invited to all major street art festivals worldwide and has been awarded numerous prizes. Her street art also appeared in Julie Kirk’s book „Sidewalk Canvas„, published in London in 2011.

Atmosphere / Atmosphäre
55%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
7%
Decay / Verfall
83%

Germany, visited in 2019

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Moro Dzoro Church

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Die Moro-Dzoro (Tsrviz) Church befindet sich im kleinen 360 Einwohner Dorf Lusahovit in der Tavush Provinz von Armenien. Erbaut wurde die Kirche bereits im 5. Jahrhundert. Alte Innenschriften im Inneren der Kirche verrieten mir, dass König Georg III. von Georgien das Gotteshaus von den Steuern befreite und umliegendes Land schenkte. Zuletzt wurde die Kirche 1980 renoviert. Seitdem dient sie als kleiner Gebetsort für die Einwohner von Lusahovit.

The Moro-Dzoro (Tsrviz) Church is located in the small 360-resident village of Lusahovit in the Tavush province of Armenia. The church was built in the 5th century. Old interior scriptures inside the church informed me that King George III. of Georgia exempted the church from taxes and donated the surrounding land. The last time the church was renovated, was in 1980. Since then, it has served as a small place of prayer for the residents of Lusahovit.

Atmosphere / Atmosphäre
49%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
41%

Armenia, visited in 2018

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Sanatorium Eshera

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Dieses Sanatorium wurde von dem Verteidigungsministerium der UdSSR erbaut und verwaltet. Es besteht aus mehreren heute völlig zugewucherten Gebäuden. Der Standort des Sanatoriums wurde nicht zufällig gewählt, so konnten die Gäste zwischen riesigen Linden und dem Schwarzen Meer das einzigartige Klima genießen. Es war ein Ort der Genesung und Kraft. In den 50er Jahren haben sich dort überwiegend hochrangige Offiziere der Sowjetunion auskuriert. Zudem aber auch andere Helden aus der Sowjetära, wie Astronauten oder Ordensträger. Eine heute leider völlig zerstörte Gartenanlage war mit einer Vielzahl an tropischen Pflanzen ausgestattet (fast alle Arten die auch im botanischen Garten in Sochumi gepflanzt waren) und zahlreichen imposanten Skulpturen. Auf dem Gelände des Sanatoriums von Eshera kann man noch heute die Überreste eines Sommertheaters, eines Meerwasserpools mit Behandlungsräumen, einer Bootsstation, einer Tanzfläche, einer kleinen malerischen Promenade, Wohngebäudes, eines Speisesaals, einer Aussichtsplattform mit einer Bar/Café und weitere Nebengebäude entdecken. Leider ist das Interieur der Gebäude völlig geplündert, was der Atmosphäre aber keinen Abbruch tat. Viele Gebäude wurden im Georgisch-Abchasischen Krieg schwer beschädigt und geplündert, da die Frontlinie direkt durch das Dorf Eshera führte. Wissenswert ist außerdem das der Eshera Sportkomplex nur unweit des Sanatoriums entfernt lag und viele Sportler während der Olympischen Spiele den Erholungskomplex besuchten.

This sanatorium was built and administered by the Ministry of Defense of the USSR. It consists of several buildings that today, are completely overgrown. The location of the sanatorium was not chosen by chance, so guests could enjoy the unique climate between huge linden trees and the Black Sea. It was a place of recovery and strength. In the 1950s, mainly high-ranking officers from the Soviet Union recovered there. But also other heroes from the Soviet era, such as astronauts or medalists. A garden complex that was unfortunately completely destroyed today was equipped with a large number of tropical plants (almost all species that were also planted in the botanical garden in Sukhumi) and numerous impressive sculptures. The remains of a summer theater, a seawater pool with treatment rooms, a boat station, a dance floor, a small picturesque promenade, residential buildings, a dining room, a viewing platform with a bar/café and other outbuildings can still be discovered on the grounds of the Eshera sanatorium. Unfortunately, the interior of the building was completely looted, but this did not detract from the atmosphere. Many buildings were badly damaged and looted during the Georgian-Abkhazian war, as the front line ran straight through the village of Eshera. It is also worth noting that the Eshera sports complex was not far from the sanatorium and that many athletes visited the recreation complex during the Olympic Games.

Atmosphere / Atmosphäre
91%
Risk / Gefahr
13%
Vandalism / Vandalismus
29%
Decay / Verfall
69%

Abkhazia, visited in 2019

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Pavilion at Sukhumskaya Mountain

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160 Meter über der Hauptstadt Abchasiens Sochumi thront dieser Pavillon aus der Sowjetzeit auf dem Berg Bagrat. Er war Teil einer gepflegten Parkanlage und ist dem Stil des stalinistischen Reiches erbaut. Angelegt wurde der Park zwischen 1949 und 1951 und bestand aus über 100.000 Zierpflanzen. Heute bleibt nur noch das malerische Panorama, welches ich aus dem mit Efeu bewachsenen Pavillon über der Stadt Sochumi genießen durfte.

This Soviet pavilion towers 160 meters above the capital city of Abkhazia Sukhumi on Mount Bagrat. It was part of a well-kept park and was built in the style of the Stalinist empire. The park was created between 1949 and 1951 and consisted of over 100,000 ornamental plants. Today only the picturesque panorama remains, which I was able to experience from the ivy-covered pavilion over the city of Sukhumi.

Atmosphere / Atmosphäre
77%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
17%
Decay / Verfall
64%

Abkhazia, visited in 2019

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Sukhumi Babushara Airport

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Der Sukhumi Babushara Airport wurde früher auch Sukhumi Dranda Airport oder Vladislav Ardzinba Sokhumi International Airport genannt und ist der Hauptflughafen Abchasiens. Nur 20 Kilometer von Sokhumi (die Hauptstadt Abchasiens) liegt der Flughafen im beschaulichen Dorf Babushara. Zurzeit wird ein Teil des Flughafens für Transporte in das Bergdorf Pskhu und für Flüge der russischen Luftwaffe genutzt. Außerdem finden dort regelmäßig Exkursionen für Bildungseinrichtungen statt. Der Sukhumi Babushara Airport wurde in den 1960er Jahren erbaut und war bis zum Georgisch-Abchasischen Krieg in Betrieb. Hauptsächlich wurde er für Flüge innerhalb der Sowjetunion genutzt, um die Touristen zu den schönen Stränden Abchasiens zu bringen. Auf dem Rollfeld des Flughafens befinden sich außerdem noch zwei Flugzeuge, die seit langer Zeit nicht mehr bewegt worden sind. Dabei handelt es sich um eine Jakowlew Jak-40 (ein Kurzstreckenverkehrsflugzeug aus sowjetischer Produktion) und eine Tupolev Tu-134 (ein zweistrahliges Flugzeug, welches das Meistproduzierte der Welt seiner Klasse war). Beide Flugzeuge wurden zuletzt von Aeroflot eingesetzt und stehen seit dem Abchasien Konflikts am Boden. Die Tupolev Tu-134 fällt besonders durch die gläserne Nase auf und konnte von unbefestigten Flugplätzen starten und landen. Da Abchasien bis heute nicht von der Internationalen Gemeinschaft anerkannt wurde, dürfen Flüge vom Sukhumi Babushara Airport nur mit einer Genehmigung der georgischen Regierung erlaubt werden.

The Sukhumi Babushara Airport was formerly known as Sukhumi Dranda Airport or Vladislav Ardzinba Sokhumi International Airport and is the main airport of Abkhazia. The airport is only 20 kilometers from Sokhumi (the capital of Abkhazia) in the peaceful village of Babushara. Part of the airport is currently used for transport to the mountain village of Pskhu and for flights by the Russian Air Force. There are also regular excursions for educational institutions. Sukhumi Babushara Airport was built in the 1960s and was in operation until the Georgian-Abkhazian war. It was mainly used for flights within the Soviet Union to take tourists to the beautiful beaches of Abkhazia. There are also two planes on the airport tarmac that have not been moved in a long time. These are a Yakovlev Yak-40 (a short-range commercial aircraft from Soviet production) and a Tupolev Tu-134 (a twin-engine aircraft, which was the most produced in the world in its class). Both aircraft were last used by Aeroflot and have been on the ground since the Abkhazian conflict. The Tupolev Tu-134 is particularly striking due to the glass nose and was able to take off and land from unpaved airports. As Abkhazia has so far not been recognized by the international community, flights from Sukhumi Babushara Airport may only be permitted with the approval of the Georgian government.

Atmosphere / Atmosphäre
91%
Risk / Gefahr
45%
Vandalism / Vandalismus
13%
Decay / Verfall
53%

Abkhazia, visited in 2019

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Tkvarcheli Railway Station

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Dieser bereits sehr verfallene Bahnhof in Tkvarcheli (deutsch: Tqwartscheli, georgisch: ტყვარჩელი, abchasisch: Тҟәарчал/Tquartschal und russisch: Ткварчели) war Teil der 221 km langen Eisenbahnlinie entlang der Schwarzmeerküste. Während des Georgisch-Abchasischen Krieges wurden zahlreiche Streckenabschnitte zerstört und viele der imposanten Bahnhofsgebäude beschädigt. Die in der Galerie zu sehenden Nebengebäude dienten zur Verladung der Kohle, die in den Bergen oberhalb Tkvarcheli abgebaut wurde. Siehe: Mining Town Akarmara, Mining Town Gorn’acky und Mining Town Polyana. Von Tkvarcheli wurde die Kohle in verschiedene Gebiete in Georgien und Russland transportiert. Heute sind die Eisenbahnschienen überwuchert und die Verladestationen und anderen Bahnhofsgebäude zum Großteil Eingestürzt.

This highly decayed train station in Tkvarcheli (Georgian: ტყვარჩელი, Abkhazian: Тҟәарчал / Tquartschal and Russian: Ткварчели) was part of the 221 km long railway line along the Black Sea coast. During the Georgian-Abkhazian war, numerous sections of the route were destroyed and many of the grand station buildings were damaged. The outbuildings seen in the gallery were used to load the coal that was mined in the mountains above Tkvarcheli. See: Mining Town Akarmara, Mining Town Gorn’acky, and Mining Town Polyana. The coal was transported from Tkvarcheli to various areas in Georgia and Russia. Today, the railroad tracks are overgrown and the loading stations and other station buildings have largely collapsed.

Atmosphere / Atmosphäre
57%
Risk / Gefahr
7%
Vandalism / Vandalismus
22%
Decay / Verfall
81%

Abkhazia, visited in 2019

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Outdoor Theater Gudauta

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Das Outdoor Theater Gudauta steht im gleichnamigen Kurort Gudauta. Mit 7.700 Einwohnern liegt die Stadt direkt am Schwarzen Meer. Außerdem ist sie nur 37 Kilometer nordwestlich von Sochumi (die Hauptstadt Abchasiens) entfernt. Das Theater steht seit dem Georgisch-Abchasischen Krieg leer und weist bereits sehr starken Verfall auf. Zu einer erneuten Inbetriebnahme des Theaters wird es wohl nie kommen, da sich der Tourismus nur schleppend erholt und die Bausubstanz zu beschädigt ist.

The Outdoor Theater Gudauta is located in the spa town of the same name, Gudauta. With 7,700 inhabitants, the city is located directly on the Black Sea. It is also only 37 kilometers northwest of Sukhumi (the capital of Abkhazia). The theater has been empty ever since the Georgian-Abkhazian war and is already showing very severe decay. The theater will probably never be renewed, as tourism is only slowly recovering and the structure of the building is too damaged.

Atmosphere / Atmosphäre
37%
Risk / Gefahr
13%
Vandalism / Vandalismus
16%
Decay / Verfall
85%

Abkhazia, visited in 2019

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