Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Hotel Neptun

Portfolios

Das Hotel Neptun liegt im beschaulichen Dorf Mugudzirkhva (Gudauta Bezirk) in dem schätzungsweise 1.200 Menschen leben. Wo sich einst zahlreiche Touristen tummelten, hat sich die Natur seit dem Georgisch-Abchasischen Krieg langsam wieder das Areal zurückerobert. Mit einer direkten Anbindung ans Meer war das vierstöckige Hotel Neptun immer gut besucht und bot von der Dachterrasse aus einen wundervollen unvergesslichen Blick auf das Schwarze Meer. Heute sind die Treppen zusammengebrochen und die Zimmer leergeräumt. Das einzige noch sehenswerte ist das Wandmosaik, welches den römischen Gott Neptun zeigt.

Hotel Neptun is located in the peaceful village of Mugudzirkhva (Gudauta district), where approximately 1,200 people live. Where there were once numerous tourists, nature has slowly recaptured the area since the Georgian-Abkhazian war. With a direct connection to the sea, the four-story Hotel Neptun was always well attended and offered a beautiful and unforgettable view of the Black Sea from the roof terrace. Today, the stairs have collapsed, and the rooms have been cleared. The only thing worth seeing are the mosaic walls, which show the Roman god Neptune.

Atmosphere / Atmosphäre
55%
Risk / Gefahr
11%
Vandalism / Vandalismus
23%
Decay / Verfall
59%

Abkhazia, visited in 2019

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Hotel Sari

Portfolios

Das Hotel Sari bestach durch eine idyllische Lage in einer Kleinstadt in Abchasien. In nur 200 Metern war der Gast direkt am Strand des Schwarzen Meeres. Außerdem waren alle Geschäfte, sowie Kino, Theater, Restaurants und weiteres fußläufig zu erreichen. Eine aufwendig gestaltete Parkanlage direkt vor der Tür des Hotels rundete das Angebot ab. Heute ist vom damaligen Glanz des Hotel Saris nichts mehr zu sehen. Der rechte Flügel des Gebäudes ist völlig eingestürzt und das erste Stockwerk des Hotels ist nicht mehr zu betreten. Nur noch wenige Anwohner verirren sich in die alte Parkanlage zum Spazieren. Wer jedoch ein ruhiges Plätzchen zum Nachdenken sucht, ist hier genau richtig.

The Hotel Sari fascinated me by being located in an idyllic location in a small town in Abkhazia. In just 200 meters, the guest was directly on the beach of the Black Sea. Also, all shops, cinemas, theaters, restaurants, and more were within walking distance. An elaborately designed park directly in front of the hotel door rounded off the offer. Today, nothing of the former glory of the Hotel Saris can be seen. The right-wing of the building has collapsed completely, and the first floor of the hotel is no longer accessible. Only a few residents roam into the old park for a walk. However, if you are looking for a quiet place to think, this is the place for you.

Atmosphere / Atmosphäre
57%
Risk / Gefahr
17%
Vandalism / Vandalismus
9%
Decay / Verfall
68%

Abkhazia, visited in 2019

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

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Bridges of Ghalidzga River

Portfolios

Der Fluss Ghalidzga entspringt in den Bergen nördlich von Tqwartscheli und fließt durch Otschamtschire ins Schwarze Meer. Entlang des Ghalidzga Rivers gibt es viele alte Brücken in verschiedensten Größen. Sie wurden meist aus Stahl und Holz gefertigt, für den Zweck Mensch und Vieh sicher über den Fluss ans andere Ufer zu bringen. Einige der wackligen Brücken können sogar heute noch mit Fahrzeugen überquert werden. Bei meiner Fahrt entlang des Flusses konnte ich sogar den seltenen Anblick einer Kuh, die eine der rostigen Brücken überquert hat, festhalten. Die atemberaubende Natur und einzigartige Luft in den Bergen bis hin zum Schwarzen Meer entlang des Ghalidzga Rivers wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

The Ghalidzga River rises in the mountains north of Tkvarcheli and flows through Ochamchire into the Black Sea. There are many old bridges of various sizes along the Ghalidzga River. They were mostly made of steel and wood, to bring people and cattle safely across the river to the other bank. Some of the rickety bridges can still be crossed by vehicles today. As I drove along the river, I was even able to capture the rare sight of a cow crossing one of the rusty bridges. The breathtaking nature and fresh air in the mountains to the Black Sea along the Ghalidzga River will remain in my memory for a long time.

Atmosphere / Atmosphäre
83%
Risk / Gefahr
7%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
55%

Abkhazia, visited in 2019

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Abandoned Soviet Tank T-55

Portfolios

Ein häufiger im Georgisch-Abchasischen Krieg eingesetzter Panzer war der russische T-55. Die Turmform und der Abstand zwischen der ersten und zweiten Laufrolle sind charakteristische Merkmale des Panzers. Er war außerdem der Standardpanzer der Sowjetarmee und der Armeen des Warschauer Pakts, wie etwa der NVA der DDR. Im Juni 1958 ging der Panzer in Serie und kam bislang in über 25 Konflikten zum Einsatz. Die simple Technik und Bedienung des T-55 ist bis heute noch seine größte Stärke. Mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern kann er eine Höchstgeschwindigkeit von 45km/h erreichen. Ohne Kanone ist er 6,04 Meter lang, 3,27 Meter breit und 2,35 Meter hoch. Voll beladen und bewaffnet hat er ein Gefechtsgewicht von 36 Tonnen. Gefunden habe ich den Panzer direkt an der Hauptverbindungsstraße zwischen Babushara und Ochamchire.

A widely used tank used in the Georgian-Abkhazian war was the Russian T-55. The shape of the turret and the distance between the first and second rollers are characteristic features of the tank. It was also the standard armor of the Soviet Army and the Warsaw Pact armies, such as the NPA (German: NVA) of the GDR (German: DDR). The tank went into series production in June 1958 and has so far been used in over 25 conflicts. The simplistic technology and operation of the T-55 are still its greatest strength. With a range of up to 700 kilometers, it can reach a top speed of 45 km / h. Without a cannon, it is 6.04 meters long, 3.27 meters wide, and 2.35 meters high. Fully loaded and armed, it has a combat weight of 36 tons. I found the tank right on the main connecting road between Babushara and Ochamchire.

Atmosphere / Atmosphäre
52%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
7%
Decay / Verfall
73%

Abkhazia, visited in 2019

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Orbelian Caravanserai

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Eine Karawanserei war damals eine Raststätte für Reisende, die sich von ihren Tagesreisen erholen und zu neuer Kraft kommen mussten. Diese Gaststätten stützten den Fluss von Handel in vielen Regionen in Asien, Nordafrika und Südosteuropa. Karawansereien hatten meist nur ein großes Eingangsportal, wo die Reisenden mit ihren schwer beladenen Tieren wie z.B. Kamele, hereingelassen wurden. Bei dieser besonders gut erhaltenen Karawanserei sind sogar noch die in Stein gemeißelten Tiere am Eingang gut zu erkennen. Die Buchten links und rechts dienten den Kaufleuten als Kammern für Vieh und Gepäck, zwischen den Säulen befanden sich Tränken für die Tiere. Geschlafen haben sie in zwei Kammern am Ende der Orbelian Karawanserei. Erbaut wurde diese Raststätte 1332 auf einer Höhe von 2.410 Metern über dem Meeresspiegel. Geschaffen aus schweren Basaltblöcken, hielt sie besonders den rauen Wetterbedingungen auf dem Vardenyats Mountain Pass stand, die Mensch und Tier sehr zu schaffen machten. Wissenswert ist außerdem das es zwei historisch wertvolle Innenschriften im Eingangsraum gibt. Eine in persischer und eine in armenischer Sprache. Die persische Innenschrift ist leider von Vandalen unleserlich gemacht worden, die armenische ist jedoch noch gut lesbar.

Back then, a caravanserai was a resting place for travelers who had to recover from their day trips and regain their strength. These restaurants supported the flow of commerce in many regions in Asia, North Africa, and Southeast Europe. Caravanserais usually only had a large entrance portal, where travelers with their heavily loaded animals such as Camels, were let in. In this particularly well-preserved caravanserai, the animals that were carved in stone can still be clearly recognized at the entrance. The bays on the left and right were used by the merchants as chambers for cattle and luggage. And between the columns were drinking troughs for the animals. They slept in two chambers at the end of the Orbelian caravanserai. This resting area was built in 1332 at an altitude of 2,410 meters above sea level. Made from heavy basalt blocks, it withstood the harsh weather conditions on the Vardenyats Mountain Pass, which made life difficult for humans and animals. It is also worth knowing that there are two historically valuable interior fonts in the entrance room. One in Persian and one in Armenian. Vandals have unfortunately made the Persian inscription illegible, but the Armenian is still legible.

Atmosphere / Atmosphäre
86%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
9%
Decay / Verfall
49%

Armenia, visited in 2018

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Arakelots Monastery

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Diese Ruine zeigt den ehemaligen Klosterkomplex Arakelots. Er wurde im 13. Jahrhundert erbaut und befindet sich am linken Ufer des Flusses Karahan, welchen man durch die Sranots Brücke überqueren kann. Das Highlight der Arakelots Monastery ist ein quadratischer lichtdurchfluteter Raum. Das Deckenlicht wurde mit der Hazarashen-Methode geschaffen, die traditionell in armenischen Häusern verwendet wird. Allerdings wurde hier Stein anstelle von Holz verwendet. Bei der Hazarashen-Methode wird quasi ein weiteres Quadrat geschlossen, indem Steinplatten über die Winkel des eigentlichen Quadrats gelegt werden. Die benachbarten Seiten berühren sich und werden abwechselnd in einem Winkel von 45 Grad übereinander und zueinander angeordnet. Die moosigen alten Böden und Wände des historischen Klosters bieten heute ein einzigartiges Ambiente.

This ruin shows the former monastery complex Arakelots. It was built in the 13th century and is located on the left bank of the Karahan River, which can be crossed by the Sranots Bridge. The highlight of the Arakelots Monastery is a square room flooded with light. The ceiling light was created using the Hazarashen method, which is traditionally used in Armenian houses. However, stone was used here instead of wood. With the Hazarashen method, another square is closed by placing stone slabs over the angles of the actual square. The neighboring sides touch each other and are arranged alternately at an angle of 45 degrees one above the other and to each other. The mossy old floors and walls of the historic monastery offer a unique ambiance today.

Atmosphere / Atmosphäre
94%
Risk / Gefahr
5%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
62%

Armenia, visited in 2018

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Sranots Bridge

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Die Sanratots-Brücke (armenisch Սրանոցի Կամուրջ) ist eine Steinbrücke in der Nähe des Dorfes Kirants am Karahan Fluss, in der Region Tavush. Gebaut wurde die halbkreisförmige Brücke schätzungsweise bereits im 12. bis 13. Jahrhundert, zusammen mit dem nahegelegenen Apostelkloster. Die Sranots Bridge ist außerdem an beiden Seiten unterschiedlich breit. Am linken Ufer 4,3 und am rechten Ufer 3,5 Meter. Die sich selbsttragende Steinbogenbrücke Verbund die Siedlung Kune mit dem Kloster. Allerdings wurde das Dorf später Fluss abwärts umgesiedelt. Wissenswert ist außerdem das die untere Schicht der Brücke aus großen Steinen und die obere aus kleineren besteht. Das erhöht die Tragfähigkeit der Brücke und lässt sie bis heute noch Lasten bis 3,5 Tonnen standhalten.

Atmosphere / Atmosphäre
77%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
47%

Armenia, visited in 2018

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Gladzor Spa Hotel

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Das Gladzor Spa Hotel steht in der armenischen Stadt Jermuk, mitten in den Bergen. Es wurde in den späten 80er Jahren erbaut und ende 2017 geschlossen. Der Kurort ist bekannt für seine heißen Quellen und verschiedenste Mineralwassersorten mit „Heilender Wirkung“. Außerdem gibt es viele Wandermöglichkeiten, schöne Wälder und zahlreiche künstlich angelegte Seen. Auf einer Höhe von 2.080 Metern über dem Meeresspiegel liegend, hat man eine tolle Aussicht vom Dach des Gladzor Spa Hotel. Der noch im Hotel lebende Hausmeister schließt gerne die Türen auf und führt einen durch den riesigen leerstehenden Gebäudekomplex. Wissenswert ist zudem das in Jermuk regelmäßig internationale Schachturniere, wie der FIDE Grand Prix Jermuk stattfinden. Zudem ist das alljährliche Schneemannfestival definitiv einen Besuch wert!

The Gladzor Spa Hotel is located in the Armenian city of Jermuk, in the middle of the mountains. It was built in the late 80s and closed at the end of 2017. The spa is known for its hot springs and various types of mineral water with a „healing effect“. There are also many hiking opportunities, beautiful forests, and numerous artificial lakes. Resting at 2,080 meters above sea level, you have a great view from the roof of the Gladzor Spa Hotel. The caretaker, who still lives in the hotel, is happy to open the doors and lead you through the huge empty building complex. It is also worth knowing that the international chess tournaments such as the FIDE Grand Prix Jermuk take place regularly in Jermuk. In addition, the annual snowman festival is definitely worth a visit!

Atmosphere / Atmosphäre
87%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
13%

Armenia, visited in 2018

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Abandoned VW Bus T2

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Mitten in den Wäldern Deutschlands fand ich diesen VW Bus T2. Der Kleinbus ist der zweite seiner Generation und wurde von 1967 bis 2013 produziert. Genau genommen ist das hier zusehende Modell sogar der VW Bus T2a. Dieser wurde nur in einem kurzen Zeitfenster von August 1967 bis Juli 1971 produziert. Gut erkennbar an der Frontpartie mit den unten liegenden Blinkern. Insgesamt wurden von der T2 Reihe 2.533.188 Stück in Hannover produziert. Weshalb dieses seltene Modell von Volkswagen mitten im Wald, direkt an einem Hang in Nordrhein-Westfalen abgestellt worden ist, bleibt jedoch unklar.

I found this VW Bus T2 in the middle of the forests of Germany. The minibus is the second of its generation and was produced from 1967 to 2013. Strictly speaking, the model seen here is even the VW Bus T2a. This was only produced in a short time window from August 1967 to July 1971. Easily recognizable from the front section with the turn signals below. A total of 2,533,188 pieces of the T2 series were produced in Hanover. Why this rare model from Volkswagen was parked in the middle of the forest, directly on a slope in North Rhine-Westphalia, remains unclear.

Atmosphere / Atmosphäre
73%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
12%
Decay / Verfall
68%

Germany, visited in 2020

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

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Lebaiskari Tower

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Dieser fünfstöckige Turm ist ein traditionelles Haus in der georgischen Region Mzcheta-Mtianeti. Über eine Holztreppe im Inneren gelangte man früher vom Erdgeschoss (dem Stall) in die weiteren Etagen. Heutzutage ist die Treppe allerdings nicht mehr vorhanden und der Turm somit nicht mehr zu begehen. Die spektakuläre Aussicht über die bergische Landschaft ist aber definitiv einen Besuch wert! This five-story tower is a traditional house in the Mzcheta-Mtianeti region in Georgia. A wooden staircase inside is used to get from the ground floor (the stable) to the upper floors. Nowadays, however, the stairs are destroyed and the tower can no longer be climbed. But the spectacular view over the mountainous landscape is definitely worth a visit!
Atmosphere / Atmosphäre
95%
Risk / Gefahr
12%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
75%

Georgia, visited in 2019

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