Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Railway to Akarmara

Portfolios

Diese alte Bahnstrecke wurde 1930 eigens für die Kohleindustrie in Akarmara (Tkvarcheli) erbaut. Sie führt durch mehrere Tunnel und ist heute teilweise durch Erdrutsche zerstört worden. Eine Begehung der Bahnstrecke bis zum ehemaligen Güterbahnhof von Akarmara ist nicht mehr möglich. Jedoch ist die Aussicht von den Bergen auf die verwucherte Stadt den beschwerlichen Weg wert.

This old railway line was built in 1930, with the coal industry in mind. It is located in Akarmara (Tkvarcheli). It leads through several tunnels and has been partially destroyed by landslides. It is no longer possible to inspect the railway line to the former freight station in Akarmara. However, the view of the overgrown city from the mountains is worth the difficult journey.

Atmosphere / Atmosphäre
100%
Risk / Gefahr
11%
Vandalism / Vandalismus
3%
Decay / Verfall
86%

Abkhazia, visited in 2019

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Mining Town Akarmara

Portfolios

In der ehemaligen Bergbaustadt Akarmara wohnten 2019 nur noch 35 Menschen. Sie liegt in den Bergen an der östlichen Schwarzmeerküste. Früher lebten 5.000 Menschen dort. Die Stadt ist durch die Steinkohleförderung während des Zweiten Weltkriegs zur blühenden Metropole in den Bergen geworden. Allerdings wurden die Schächte nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zugeschüttet und die Minenarbeiten eingestellt. Zudem flohen die meisten Einwohner durch den Konflikt der Unabhängigkeit von Abchasien (1992-1993) und kamen nie zurück. Eine interessante Reportage des Wissensmagazins Galileo gibt es hier zu sehen.

In 2019, only 35 people lived in the former mining town of Akarmara. It is located in the mountains near the eastern Black Sea coast. 5,000 people used to live there. The city has become a thriving mountain metropolis thanks to coal mining during the Second World War. However, after the collapse of the Soviet Union, the shafts were filled in, and mining operations stopped. Also, most of the residents fled through the conflict of independence from Abkhazia (1992-1993) and never came back. An interesting report by the knowledge magazine Galileo can be seen here.

Atmosphere / Atmosphäre
100%
Risk / Gefahr
24%
Vandalism / Vandalismus
9%
Decay / Verfall
79%

Abkhazia, visited in 2019

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Mining Town Gorn’acky

Portfolios

Auch diese Stadt gehört zum Tkvarcheli Bezirk. In mitten der wunderschönen Berge Abchasiens verbergen sich zahlreiche Ruinen. Die Wohnblöcke werden kaum noch genutzt und bieten nur noch wenigen Menschen ein Zuhause. Die Menschen, die noch hier leben, widmen sich zum Großteil von der Viehzucht. Nur wenige zieht es in die nahegelegene Stadt Tkvarcheli zum Arbeiten. Der Kohlebergbau in der Region wird von der abchasisch- türkischen Firma Tamsaş betrieben und steht immer wieder für die Vernachlässigung der Umweltanforderungen in der Kritik. Die sowjetischen Minen wurden alle nach dem Zusammenbruch der Union stillgelegt.

This town also belongs to the Tkvarcheli district. In the middle of the beautiful mountains of Abkhazian are numerous ruins. The apartment houses are rarely used and only offer a few people home. The people that still live here dedicate themselves to cattle breeding. Only a few are pulled towards the neighbouring city Tkvarcheli for work. The coal mining in the region is being run by the Abkhazian-Turkish company Tamsaş and is constantly criticised for the neglection of environmental safety. The Sowjet mines were shut down after the collapse of the Union.

Atmosphere / Atmosphäre
90%
Risk / Gefahr
7%
Vandalism / Vandalismus
4%
Decay / Verfall
72%

Abkhazia, visited in 2019

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Mining Town Polyana

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Diese fast komplett verlassene ehemalige Minenstadt befindet sich im oberen Tkuarchal-Distrikts Abchasiens. Wo früher viele ethnische Gruppen zusammenarbeiteten, wie Griechen, Abchasen, Russen, Armenier und Georgier, leben heute nur noch wenige Menschen. Fast ausschließlich Abchasen und Russen. Die meisten ehemaligen Bewohner der Stadt haben ihre Häuser während des Krieges verlassen und kamen nie zurück.

This almost completely deserted former mining town is located in the upper Tkuarchal district of Abkhazia. Only a few people live here now, where many ethnic groups used to work together, like Greeks, Abkhazians, Russians, Armenians and Georgians. Almost exclusively Abkhazians and Russians. Most of the former inhabitants of the city have left their homes during the war and never came back.

Atmosphere / Atmosphäre
91%
Risk / Gefahr
6%
Vandalism / Vandalismus
7%
Decay / Verfall
69%

Abkhazia, visited in 2019

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Oil Factory Agnessa

Portfolios

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist ein Großteil Abchasiens nicht mehr so industriell geprägt wie früher. Viele Industriegebäude stehen seit dem leer und sind geplündert worden, oder wurden durch den Abchasien-Konflikt zerstört. Diese Fabrik ist jedoch nicht den Plünderern und den Bomben zum Opfer gefallen. Es sind noch viele Maschinen erhalten und die Natur holt sich Stück für Stück das Areal wieder zurück.

Since the collapse of the Soviet Union, the majority of the Abkhazian isn’t as industrial as it used to be. Many industrial buildings remain empty and are looted or were destroyed during the Abkhazian conflict. This factory, however, was never looted or bombed. There are still many machines and nature is taking the area back piece by piece.

Atmosphere / Atmosphäre
82%
Risk / Gefahr
22%
Vandalism / Vandalismus
12%
Decay / Verfall
59%

Abkhazia, visited in 2019

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

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Hotel Giso

Portfolios

Dieses komplett überwucherte Hotel, steht in Sochumi, die Hauptstadt Abchasiens. Der Kurort, der für seine Schwefelbäder bekannt ist, die schon zu den Zeiten der Römer genutzt worden sind, beherbergt zahlreiche Hotels und Sanatorien. Doch seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Krieg hat die Wirtschaft des Landes stark gelitten und der Tourismus brach ein. Viele Hotels, so auch dieses, stehen deshalb bis heute leer. Ein Investor hat das Grundstück jedoch vor kurzem gekauft und plant den Bau einer neuen Hotelanlage.

This completely overgrown hotel is located in Sukhumi, the capital of Abkhazia. The spa which is known for its sulfur baths, which were already used in the Romans time, is home to many hotels and sanatoriums. However, since the collapse of the Soviet Union and the war, the country’s economy has suffered greatly and tourism fell rapidly. Many hotels, including this one, are still empty today. However, recently an investor bought the property and is planning to build a new hotel complex.

Atmosphere / Atmosphäre
87%
Risk / Gefahr
82%
Vandalism / Vandalismus
9%
Decay / Verfall
84%

Abkhazia, visited in 2019

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

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Gyulagarak Church

Portfolios

Diese kleine Kirche mit Friedhof liegt im gleichnamigen Dorf in der armenischen Provinz Lori. Sie wurde 1874 erbaut und wurde zur Sowjetzeit als Getreidelager genutzt. Zur dieser Zeit brach auch ein Feuer in dem Gotteshaus aus und zerstörte Teile der Kirche. 1988 wurde das Dach und einige Wände während eines Erdbebens so stark beschädigt, dass das Dach komplett abgetragen werden musste. Seit dem steht die heutige Ruine leer.

This small church with a graveyard is located in the eponymous village in the Armenian Lori province. It was built in 1874 and during the Sowjet era, it was used as grain storage.  During this time, a fire broke out and destroyed parts of the church. In the year 1988, the roof and numerous walls were damaged heavily because of an earthquake and the roof had to be removed. Since then, today’s ruin has been empty.

Atmosphere / Atmosphäre
12%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
5%
Decay / Verfall
59%

Armenia, visited in 2018

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Restaurant Pеctоpаh

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Dieses ehemalige Restaurant besticht durch seinen schönen Panoramablick über einen armenischen Kurort in den Bergen. Er war damals einer der beliebtesten Orte für den medizinischen Tourismus in der Sowjetunion. Nach der Auflösung der Union begann die Wirtschaftskrise Armeniens. Viele Hotels, Sanatorien und andere Anlagen in dem Ort mussten schließen. Allerdings geht es zurzeit langsam wieder Bergauf. Seilbahnen, Hotelanlagen und Einkaufsmöglichkeiten werden restauriert. Der Leerstand nimmt wieder ab.

This former restaurant impresses with its beautiful panorama view over the Armenian spa in the mountains. It used one of the most popular locations for medical tourism inside the Sowjet Union. After the collapse of the Union began the financial crisis for Armenia. Many hotels, sanatoriums and other facilities had to close. At the moment, however, it’s looking better. Cable cars, hotel complexes and shopping facilities are being restored. The vacancy is slowly going away.

Atmosphere / Atmosphäre
59%
Risk / Gefahr
13%
Vandalism / Vandalismus
39%
Decay / Verfall
38%

Armenia, visited in 2018

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

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Chateau de la Mothe-Chandeniers

Portfolios

Diese Wasserschlossruine befindet sich in Les Trois-Moutiers in der Region Nouvelle-Aquitaine. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss ist durch einen Großbrand im März 1932 fast komplett zerstört worden. Das gesamte Mobiliar wurde zum Opfer der Flammen. Auslöser war mutmaßlich die Installation einer neuen Zentralheizung. Seit dem steht das Anwesen leer und ist über die vielen Jahrzehnte fast komplett verfallen. Ein außergewöhnliches Crowdfunding-Projekt, welches 2017 ins Leben gerufen wurde, sammelte etwa 1,6 Millionen Euro und erwarb das Anwesen. Jetzt hat das Schloss 8.800 neue Besitzer, die mindestens 50 Euro zum Erwerb dazu steuerten. Das Schloss wurde mittlerweile gesichert und die Wände wurden abgestützt. Außerdem wurde eine Parkanlage errichtet. Weitere Informationen zum Projekt findet ihr auf der Homepage des Schlosses und auf Facebook.

This water castle ruin is located in Les Trois-Moutiers in the Nouvelle-Aquitaine region. The castle, which dates back to the 19th century, was almost completely destroyed by a huge fire in March 1932. All of the furniture fell victim to the fire. The trigger for the fire was a presumed installation of a new central heating. Since then, the estate remains empty and decayed almost completely over many centuries. In 2017, an unusual crowdfunding project gathered around 1.6 million euros and bought the estate. Now, the castle has 8,800 new owners that contributed at least 50 euros. Meanwhile, the castle has been secured and walls are supported. Moreover, a park has been built. More information about this project can be found on the Homepage of the castle and on Facebook.

Atmosphere / Atmosphäre
54%
Risk / Gefahr
14%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
87%

France, visited in 2018

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Villa of Aghasi Khanjian

Portfolios

Diese kreisförmige Villa wurde 1936 für Aghasi Khanjian erbaut. Er war der erste Sekretär der Kommunistischen Partei Armeniens. Dieses Amt führte er 6 Jahre aus. Leider verstarb er in dem Jahr, wo die Villa fertig gebaut wurde. Sie wurde im armenischen modernistischen Stil des frühen 20. Jahrhunderts erbaut. Bei einem Spaziergang durch den Garten des Grundstücks bemerkte Ara Sargsian (ein armenischer Bildhauer der UdSSR im Jahr 1963) einen riesigen Baum mit ausgebreiteten Ästen, der einem Menschen ähnelt, der seine Arme ausstreckt. Im Jahr 1967 verwandelte Sargsian den Baum in den „König des Waldes“.

This circular villa was built in 1936 for Aghasi Khanjian. He was the first secretary of the communist party of Armenia. He held his office for 6 years. Unfortunately, he died in the year as the villa got finished. It was built in the Armenian modernist style of the early 20th century.  When walking through the garden, Ara Sargsian (an Armenian sculptor of the USSR in 1963) noticed a huge tree with branches that resemble a person that stretches out his arms. In the year 1967 Sargsian turned the tree into the “King of the forest“.

Atmosphere / Atmosphäre
81%
Risk / Gefahr
35%
Vandalism / Vandalismus
33%
Decay / Verfall
88%

Armenia, visited in 2018

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