Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Molenfeuer Bremerhaven-Geestemündung

Portfolios

Dieser 15 Meter hohe Leuchtturm wurde 1914 aus rotem Klinker im Bremerhaven erbaut. Er wurde am Kopf der Nordmole der Geestemündung errichtet und ist der Nachfolger des älteren, bereits 1857 erbauten Turms, der altersbedingt abgerissen worden ist. Seit 2001 steht das sogenannte Molenfeuer unter Denkmalschutz. Zum Zeitpunkt meines Besuches, am 19. August 2022, neigte sich der Turm um acht Grad und drohte ins Meer zu stürzen. Allerdings wurde die Mole bereits 2015 gesperrt, sodass durch das Absacken des Turms keine Person zu Schaden kam. Bereits am Samstag, ein Tag nach meinem Besuch, begannen die Abbauarbeiten des Molenfeuers. Es wurde nach einigen Schwierigkeiten zu Beginn der Arbeiten zuerst die rote Kuppel entfernt und im Anschluss der restliche Turm abgetragen. Das Wahrzeichen des Bremerhavens soll bereits 2023 an derselben Stelle neu aufgebaut werden.

Atmosphere / Atmosphäre
32%
Risk / Gefahr
23%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
29%

Germany, visited in 2022

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.

Demolished 2022


Tzelefos Bridge

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In dieser Galerie ist die größte venezianische Brücke Zyperns zu sehen. Sie befindet sich 6 Kilometer vom türkisch-zypriotischen Dorf Agios Nikolaos im Bezirk Paphos entfernt und verläuft über den Fluss Diarizos. Die 30 Meter lange und 3,5 Meter breite Brücke wurde komplett aus Stein erbaut und hat an beiden Enden Einbuchtungen. Diese dienten als Wartebuchten für die damals stark frequentierte Brücke. Die Tzelefos Bridge wurde errichtet, um die umliegenden Dörfer mit allen Bedürfnissen des Alltags zu versorgen. Der Fluss Diarizos hat außerdem einen reichhaltigen Fischbestand, wie Karpfen und Aale, die die Einheimischen früher mit Körben in dem seichten Flussbett fingen.

Atmosphere / Atmosphäre
36%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
8%

Cyprus, visited in 2022

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Halles de camions

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Ein Lastwagenfriedhof in einer verlassenen Fabrik – ein Ort, der von einer fast surrealen Atmosphäre geprägt ist. Die alten, riesigen Fahrzeuge stehen dort fast unberührt, als würden sie stillschweigend Zeugnis von vergangenen Tagen ablegen. Die Dimensionen dieser Giganten sind atemberaubend und kaum in Bildern einzufangen. Die Stille, die diesen Ort umgibt, ist fast greifbar. Man kann sich vorstellen, wie einst der Lärm von Maschinen und die Hektik des Fabrikbetriebs die Luft erfüllten. Doch nun herrscht hier nur noch eine gespenstische Ruhe. Es ist schwer, sich vorzustellen, wie Menschen einst diese riesigen Fahrzeuge gesteuert haben, die jetzt wie schlafende Riesen inmitten der verlassenen Fabrik stehen. Trotzdem versucht man, sich die Größenverhältnisse vorzustellen. Vielleicht durch den Vergleich mit den verrosteten Gerätschaften der Fabrik oder den verlassenen Gebäuden, die von der Zeit gezeichnet sind. Diese Relikte menschlichen Schaffens sind stille Zeugen einer vergangenen Ära und erinnern uns daran, wie schnell sich die Dinge ändern können.

Atmosphere / Atmosphäre
40%
Risk / Gefahr
7%
Vandalism / Vandalismus
7%
Decay / Verfall
57%

France, visited in 2014

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

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Aalschokker am Silbersee

Portfolios

Dieses Schiffswrack liegt seit den 90er Jahren an der Rheineinmündung zum Silbersee zwischen Neuss und Dormagen in Nordrhein-Westfalen an der viel befahrenden Bundestraße 9. Das Wrack ist ein sogenannter Schokker, ein bis in das 19. Jahrhundert gebräuchlicher niederländischer Schiffstyp. Vereinzelt werden die kleinen Boote bis heute auf dem Rhein verwendet. Zusehen ist das Aalschokker-Wrack nur alle paar Jahre, wenn der Rhein Niedrigwasser hat. Das letzte Mal war er 2003 und 2018 sichtbar. Bei einem normalen Wasserpegel ragt nur der Schiffsmast aus dem Wasser. Es handelt sich wahrscheinlich um ein Modell, welches 1906 erbaut wurde. Genutzt wurde es in Grimlinghausen und auf dem Silbersee. Warum das Schiff auf Grund gelaufen ist, ist bis heute nicht klar. Der Besitzer war zum damaligen Zeitpunkt in ein Familiendrama verwickelt und wurde schuldig gesprochen, einen Tötungsdelikt begangen zu haben. Versuche nach seiner Haftentlassung Geld zu sammeln, um das Schiffswrack zu bergen, scheiterten. Danach verschwand der Besitzer bis heute spurlos. Denkmalschützer und die Stadtkreise versuchten bei der Freilegung des Wracks im Jahr 2003 das Schiff zu bergen und als Denkmal in der Öffentlichkeit auszustellen. Dieser Versuch scheiterte allerdings, weil eine Zustimmung des nicht mehr auffindbaren Besitzers fehlte. Eine Gefahr für den Schiffsverkehr stellt der alte Kahn nicht dar, weil das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln das Wrack mit Stahlseilen gesichert hat.

Atmosphere / Atmosphäre
18%
Risk / Gefahr
6%
Vandalism / Vandalismus
4%
Decay / Verfall
86%

Germany, visited in 2022

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Ayios Therissos Church

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Die Kirche Ayios Therissos liegt im Nordosten Zyperns, in der Nähe des Dorfes Yialousa (türkisch: Yeni Erenköy). Sie ist nach dem Heiligen Agios Therissos benannt, der an diesem Ort asketisch lebte. Einige Menschen halten den Heiligen für den Bischof von Karpasia, der den bischöflichen Thron niederlegte, um ein asketisches Leben zu führen. Nachdem er für seine neue Lebensweise eine Höhle gefunden hatte, lebte er darin und trank ausschließlich Wasser, welches aus einer Quelle neben der Höhle kam. Er galt als Wundertäter für die Behandlung von Haut- und anderen Krankheiten. Nach seinem Tod wurden dem Heiligen zu ehren zwei Kirchen errichtet. Die hier zusehende Kirche ist eine dieser Zwei. Die genaue Zeit der Errichtung der Kirche zu datieren, ist leider nicht mehr möglich. Es gab Fresken im Inneren des Gotteshauses, die auf das Datum hindeuteten, diese wurden allerdings vollständig zerstört. Schätzungsweise wurde die Kirche am Anfang der byzantinischen Zeit erbaut. Noch heute pilgern Gläubige, die an verschiedenen Krankheiten leiden, zu dieser in die Jahre gekommenen Kirche und waschen ihre Entzündungen an ihrem Körper mit dem Wasser der nahen Quelle. Diese Waschungen sollen Menschen helfen und ihre Wunden heilen, die an Hautkrankheiten leiden. Das Andenken des Heiligen Ayios Therissos wird am 23. Juli von der Kirche auf Zypern gefeiert und geehrt. Trotz dieser faszinierenden Geschichte verfällt die Ayios Therissos Church heutzutage bedauerlicherweise zunehmend, da die Gelder für eine Restaurierung fehlen. Gepflegt wird sie nur von durchreisenden Touristen und Pilgern.

Atmosphere / Atmosphäre
25%
Risk / Gefahr
3%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
29%

Cyprus, visited in 2022

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Rainbow Aircraft

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Diese skurrile Kombination von einem aktiven Freizeitpark für Kinder und einem verlassenen, mit Graffitis verzierten Flugzeug, fand ich im Rulina Fun Park am Flughafen von Malta. Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine 1982 gebaute de Havilland Canada DHC-7. Sie bot Platz für 50 Fluggäste und konnte durch ihre STOL-Fähigkeit (Short Take-Off and Landing) auch kleinere Flughäfen anfliegen. Die Maschine war bis 1998, unter der Fluggesellschaft Tassili Airlines, in Betrieb. Anschließend wurde die Maschine in Genf in der Schweiz eingelagert, bis sie am 26. Oktober 2011 nach Malta gebracht wurde. Dort fristete das Flugzeug einige Jahre ihr trostloses Dasein auf einem brachliegenden Gelände der Firma Montekristo Estate. Farbenfroh wurde die Maschine im Jahr 2018, als der Schweizer Künstler Nicolas Bamert auf das Flugzeug aufmerksam wurde. Drei Jahre später wurde es in den rund 200 Meter weiter entfernten Rulina Fun Park transportiert, wo es bis heute inmitten von Hüpfburgen, Rutschen und anderen Kinderfahrgeschäften besichtigt werden kann. Die Mitarbeiter des Parks waren außerdem so freundlich, mich auch in das Innere, der leider schon zum Teil ausgeschlachteten, Maschine zu lassen.

Atmosphere / Atmosphäre
26%
Risk / Gefahr
3%
Vandalism / Vandalismus
15%
Decay / Verfall
13%

Malta, visited in 2022

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Villa Bizantini

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Die Villa Bizantini liegt in einem kleinen Dorf auf der maltesischen Insel Gozo. Das Grundstück umfasst 1.900 qm und befindet sich an einem Hang in 45 Metern Höhe. Wie die meisten Häuser auf Malta ist auch diese Villa mit Kalkstein erbaut worden. Der gelbe Schimmer des maltesischen Kalksteins spiegelt sich im Bauwesen, sowie im gesamten Land wider. Mit einer Wohnfläche von 670 qm auf zwei Etagen wurde die Villa zuletzt in zwei Wohnbereiche unterteilt, die bis zum Jahr 2011 bewohnt waren. Seitdem steht das luxuriöse Anwesen leer und verfällt aus unbekannten Gründen.

Atmosphere / Atmosphäre
38%
Risk / Gefahr
5%
Vandalism / Vandalismus
24%
Decay / Verfall
25%

Malta, visited in 2022

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Chiesa di San Nicola

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Diese Kirche liegt in der Süd-Italienischen Region Kalabrien und wurde laut einigen Quellen bereits im 13. Jahrhundert erbaut. Sie hat während ihrer Lebzeit einige Natur- und Menschen gemachten Katastrophen überlebt. Der letzte Gottesdienst in der Kirche di San Nicola fand in den 1960er Jahren statt. Der damalige Pfarrer Don Riccardo Stranges entschloss sich zu einer Umstrukturierung. Die Sakralausstattung, sowie die Statue des Hl. Nikolaus wurde in die Loretokirche überführt und die Pfeifenorgel verkauft. Er hatte einen Freund, der im Bauwesen arbeitete und dem er vertraute, eine Bauförderung zum Erhalt seiner Kirche zu bekommen. Allerdings erhielt die Chiesa di San Nicola bis zum Tot des Pfarrers nie eine offizielle Förderung der italienischen Regierung und das Gotteshaus verfiel die darauffolgenden Jahrzehnte unaufhaltsam. Die geografische Lage der Kirche erschwerte den Erhalt der Bausubstanz zusätzlich. Zuletzt plante die IUAV-Universität Venedig ein umfassendes Sanierungsprojekt der Kirche, diese Pläne wurden bis heute allerdings nicht umgesetzt.

Atmosphere / Atmosphäre
42%
Risk / Gefahr
81%
Vandalism / Vandalismus
4%
Decay / Verfall
77%

Italy, visited in 2022

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Fort du Camp des Romains

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Dieses ehemalige französische Fort wurde zwischen 1875 und 1878 errichtet. Es war ein Teil der Verteidigungslinie zwischen Toul und Verdun und war als Sperrfort geplant. Im Gegensatz zum nicht weit entfernten Fort Decrouves kam es in dieser Militäranlage sehr wohl zum direkten Kampfeinsatz. Ein Angriff während des Ersten Weltkriegs fand vom 15. bis 25.09.1914 statt. Die Erstürmung des Fort du Camp des Romains fand durch Einheiten des 11. Königlichen bayrischen Infanterie-Regiments statt und brachte 530 französische Kriegsgefangene hervor. Ein detaillierter Bericht über die Kriegsgeschichte der Festung kann auf www.morthomme.com eingesehen werden. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Fort im Zweiten Weltkrieg quasi nicht mehr genutzt und ist die Jahre darauf in Vergessenheit geraten. 1990 hatte eine private französische Initiative versucht, das Fort für den Tourismus herzurichten, jedoch erfolglos. Die Sicherheitsmaßnahmen fraßen das Budget der Initiative auf. Jedoch konnten bis dahin einige Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden, es wurden z. B. einige einsturzgefährdete Gänge gesprengt und einsturzgefährdete Räumlichkeiten verschweißt. Bis heute ist die Umgebung des Fort du Camp des Romains militärisches Sperrgebiet und der Zugang ist strengstens untersagt.

Atmosphere / Atmosphäre
74%
Risk / Gefahr
33%
Vandalism / Vandalismus
42%
Decay / Verfall
81%

France, visited in 2022

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Fort Decrouves

Portfolios

Erbaut wurde dieses Fort von 1874 bis 1877 nahe der kleinen französischen Gemeinde Pagney-derrière-Barine. Es liegt auf einem 385 Meter hohen Plateau und hatte die Aufgabe, die Bahnlinien nach Verdun und Paris im Notfall zu sperren. Mit einer Kapazität von über 1.000 Soldaten und einer Krankenstation für bis zu 40 Mann war das Fort zu seiner Zeit eines der größten in der Region. Zwischen 1905 und 1910 wurde die Festungsanlage zudem umfassend saniert und modernisiert. Im Vordergrund stand dabei die Elektrifizierung des Fort d’Ecrouves. In direkten Kampfhandlungen wurde das Fort jedoch nie verwickelt, sodass die Bewaffnung nach der Eroberung durch US-Truppen 1944 demontiert wurde. Seitdem verfällt die Anlage zunehmend und dient der französischen Armee als Truppenübungsplatz. Das Betreten des Fort d’Ecrouves ist heute sehr gefährlich, da sich klaffende Löcher in den Böden der Anlage befinden, die teilweise bis zu vier Stockwerke tief reichen und in der ehemaligen Zisterne enden, die ein beachtliches Fassungsvermögen von 1.200 m³ aufweist.

Atmosphere / Atmosphäre
72%
Risk / Gefahr
31%
Vandalism / Vandalismus
61%
Decay / Verfall
75%

France, visited in 2022

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