Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Villa Lia

Portfolios

Diese marode Villa steht unbeachtet in einer portugiesischen Kleinstadt. Das uralte Mobiliar, sowie die persönlichen Gegenstände sind nahezu unberührt in dem Anwesen vorzufinden. Allerdings haben einige Graffitisprayer vor dem Gebäude kein Halt gemacht und ein paar Zimmer mit sogenannten „Tags“ verschandelt. In der Galerie habe ich alle Schmierereien rausretuschiert, um den Vandalen keine Aufmerksamkeit zu schenken. Die Dielen im Wohnbereich in der ersten Etage, sind durch die Witterungsverhältnisse so stark angegriffen, dass in einigen Zimmern bereits die darunter liegenden Landwirtschaftsräume zu sehen sind. Wenn sich kein Retter findet, wird die Villa Lia in den nächsten Jahren komplett zerstört werden und zusammenstürzen.

Atmosphere / Atmosphäre
15%
Risk / Gefahr
36%
Vandalism / Vandalismus
32%
Decay / Verfall
48%

Portugal, visited in 2023

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Cemetery and Church of Sao Miguel do Mato

Portfolios

Dieser alte Friedhof und die dazugehörige Kirche mit stehen mitten in einem riesigen Waldgebiet in der Gemeinde São Miguel do Mato in der Kleinstadt Vouzela. Das Baujahr der Kirche und die Anlegung des Friedhofs gehen ins 16. Jahrhundert zurück. Als das Areal in den 1960er Jahren aufgeben wurde, blieb es ca. 50 Jahre lang unbeachtet und verfiel zunehmend. Grund hierfür war die Abgelegenheit. Infolgedessen sind die Kirche und der Friedhof Plünderern zum Opfer gefallen. Grabsteine wurden gestohlen und Gräber aufgebrochen und geplündert.

2012 setzte sich die Gemeinde mit ehrenamtlichen Helfern erfolgreich dafür ein, die Kirche zu restaurieren und die Überreste des Friedhofes wieder herzurichten. Es entstand zudem der 7 km lange Natur und Rundwanderweg „Caminho de São Miguel do Mato“ (PR5), der den Pfad zum Gotteshaus wieder attraktiver machte. 2016 fand seit all den Jahren wieder der erste Gottesdienst in der Kirche statt. Der Kirchturm und der Friedhof sind für die Öffentlichkeit ganztägig zugänglich. Das Schiff der Igreja Velha de São Miguel do Mato jedoch nur bei bestimmten Veranstaltungen. Außerdem befinden sich in dem Mausoleum, welches in der Galerie zu sehen ist, heute noch die Knochen einiger der dort bestatteten Personen. Das zieht allerdings wiederum Okkultismus Begeisterte an, die auf dem Friedhof Schwarze Messen abhalten.

Atmosphere / Atmosphäre
14%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
31%
Decay / Verfall
30%

Portugal, visited in 2023

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Bunker Capbreton

Portfolios

Diese Fotogalerie zeigt eine Heeresküstenbatterie im ca. 9000 Seelendorf Capbreton in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die mittlerweile am Strand verstreute ehemalige Verteidigungsanlage war Teil des Atlantikwalls, dessen Bau im Jahr 1943 begann. Er sollte eine Invasion der Westalliierten verhindert. Damals wurde die Küstenbatterie auf den Dünen des Strandes von Capbreton errichtet. Die riesigen Betonbauten (von den Franzosen auch „les Blockhaus“ genannt) wurden durch den steigenden Meeresspiegel, in Kombination mit dem weichen Sand, allerdings über die Jahrzehnte ins Meer gezogen. So entstanden diese seltsam wirkenden „Skulpturen“, die je nach Ebbe und Flut des Atlantiks mit Wasser bedeckt sind. Heute werden die Bunker von Strandbesuchern als Aussichtsplattformen, Schattenspender, Spielplätze oder als Flächen für Graffitis genutzt. Durch den starken Wellengang des Atlantischen Ozeans zieht es zudem viele Surf-Touristen an den Küstenabschnitt von Capbreton. Wissenswert ist außerdem, dass die Heeresküstenbatterie mit vier Regelbauten (Module) des Typs 652 ausgestattet wurde. Dem Typ 610, 612, 622 und 636.

Atmosphere / Atmosphäre
74%
Risk / Gefahr
5%
Vandalism / Vandalismus
39%
Decay / Verfall
81%

France, visited in 2023

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Dead Sea Art Gallery Minus 430

Portfolios

In dieser Galerie sind die Ruinen einer alten jordanischen Militärbasis in Israel zusehen. Diese liegt direkt am nördlichen Strand Kalia am Toten Meer im Westjordanland. 2018 wurden die leeren Gebäude in das Kunstprojekt „Art Gallery Minus 430“ verwandelt. Die Graffitikünstler kamen neben lokalen Israelis auch aus Mexiko und Uruguay. Die Gestaltung der Gebäude erfolgte ehrenamtlich und wurde nicht staatlich finanziert. Bei allen Graffitis werden drei Themen behandelt:

Das Tote Meer verfügte 1930 über eine Meeresoberfläche von 1.050 Quadratkilometer. 2016 umfasste es nur noch 605 Quadratkilometer. Der Meeresspiegel sank zwischen 1970 und 2006 um sage und schreibe 22 Meter. Da das Tote Meer so rasant stirbt, wurde die Dead Sea Art Gallery Minus 430 gegründet und macht seitdem auf die Katastrophe aufmerksam. Wissenswert ist zudem, dass die Galerie ihren Namen durch ihre Lage erhielt, denn das Tote Meer liegt 430 Meter unter dem Meeresspiegel.

Atmosphere / Atmosphäre
55%
Risk / Gefahr
5%
Vandalism / Vandalismus
27%
Decay / Verfall
67%

Israel, visited in 2023

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Hunin Castle

Portfolios

In dieser Galerie ist eine alte Kreuzritterburg zu sehen, die direkt an der Grenze zum Libanon liegt. Sie wurde kurz nach dem Erfolg des Ersten Kreuzzugs zwischen 1106 und 1107 erbaut. Die Festung war damals unter dem Namen Château Neuf (im Französischen) oder Castellum Novum (im Lateinischen) bekannt. Wer sich im Allgemeinen für die Kreuzzüge interessiert, dem kann ich das Buch „Die Kreuzzüge“von Thomas Asbridge empfehlen. Wer sich für die komplexe Geschichte dieser Festungsanlage interessiert, kann diese bis ins kleinste Detail auf BibleWalk nachlesen. Zusammengefasst war das Hunin Castle eine Festung der Kreuzfahrer in Obergaliläa, die an einem steilen Hang erbaut wurde, von dem man die Straße von Tyrus über Banias nach Damaskus kontrollieren konnte. Diese wurde von den Kreuzfahrern in zwei Abschnitten erbaut und nach Zerstörung während der osmanischen Zeit wieder aufgebaut. Nach einem starken Erdbeben im Jahr 1837 wurde ein Großteil der Anlage zerstört. Seit dem steht die heutige Ruine leer. Jetzt dient sie als Rastplatz für Wanderer und Aussichtsplattform, von der man bis in die Dörfer des Libanons blicken kann. Das mysteriöse fünfte Bild in der Galerie des Castle Hunin zeigt eine alte Zisterne. Diese befindet sich unter einem teilweise eingestürztem Gewölbe. Erreichbar war die Zisterne für mich nur über eine improvisierte abenteuerliche Strickleiter.

Atmosphere / Atmosphäre
45%
Risk / Gefahr
18%
Vandalism / Vandalismus
11%
Decay / Verfall
87%

Israel, visited in 2023

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St. Nicolas Cemetery Bratislava

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Dieser Friedhof befindet sich in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Die ersten Bestattungen fanden dort bereits im 13. Jahrhundert statt. Allerdings ist die älteste noch lesbare Innenschrift aus dem 17. Jahrhundert. Zudem fanden zahlreiche bekannte Personen ihre letzte Ruhe auf dem St. Nicolas Friedhof, wie z.B. Ferdinand Kittler, der von 1839 bis 1906 lebte und ein bedeutender Pressburger Architekt war. Seine Werke prägen das heutige Stadtbild von Bratislava. Es wird außerdem vermutet, dass der berühmte deutsch-österreichische Bildhauer zwischen Barock und Klassizismus, Franz Xaver Messerschmidt, dort begraben wurde. Die Kirche, sowie ein ehemaliges Verwaltungsgebäude des Friedhofes stehen derweil leer und verfallen. Zudem befinden sich mehrere kleine Krypten auf dem Friedhof, an dem der Zahn der Zeit nagt. Aus einigen Gräbern wachsen mittlerweile Bäume und größere Sträucher verschlingen einige Grabplätze komplett. In der lauten Hauptstadt der Slowakei kann auf dem St. Nicolas Friedhof ein wenig Ruhe genossen werden.

Atmosphere / Atmosphäre
18%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
4%
Decay / Verfall
34%

Slovakia, visited in 2022

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Castello Chiara

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Das Schloss Chiara ist ein in der italienischen Region Emilia-Romagna befindliches Anwesen. Es prägt das Bild eines knapp 2.000 Einwohner Dorfes. Das Castello wurde 1685 erbaut und verbirgt eine Vielzahl architektonischer und künstlerischer Episoden. Diese erstrecken sich im Hauptgebäude des Komplexes auf mehr wie 50 atemberaubenden Räumen. Prägend sind dabei die Deckenmalereien eines berühmten Architekten und Stuckateur Italiens. Das landwirtschaftliche Anwesen wurde im Zweiten Weltkrieg leider stark beschädigt und durch massiven Beschuss, besonders im Bereich der ersten Etage, teilweise zerstört und deshalb schlussendlich verlassen. Der Haupterwerb des Castello Chiara lag im Weinanbau. Die umliegenden Hänge voller Weinreben waren der Stolz des Landgutes. In dem prunkvollen roten Turmzimmer, in der zusehenden Galerie, wurden Verhandlungen über Preise, Innovationen und Strategien geführt. Die Gemeinde versucht derzeit das Schloss für 2,5 Millionen Euro zu verkaufen. Im Idealfall soll es in der Zukunft für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Pläne, das Anwesen z.B. in ein Hotel oder Museum zu verwandeln, liegen bereits vor.

Atmosphere / Atmosphäre
59%
Risk / Gefahr
18%
Vandalism / Vandalismus
7%
Decay / Verfall
55%

Italy, visited in 2022

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Farm Levente

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Diese alte Farm liegt im Komitat Tolna, im südlichen Zentralungarn. Das Grundstück hat eine Größe von ca. 2.000 qm zzgl. den umliegenden Feldern. Die ehemaligen Besitzer des Hofes haben scheinbar alles zurückgelassen. Bei meinem Besuch, wie in der Galerie zu sehen, fand ich eine Honigschleuder, einen Imkeroverall, zahlreiche nummerierte Bienenkästen und etliche alte Bienenwaben. Daraus schlussfolgere ich, dass die Besitzer ihren Hauptverdienst als Imkerei erzielten. Zudem wurden auf dem Grundstück Tomaten, Gurken, Butternut-Kürbisse und zahlreiche andere Gemüsesorten angebaut. Interessant ist, dass in einem Zimmer des Hauses ein Bild hängt, auf dem übersetzt steht: „Wie ich euch geliebt habe, so liebt einander“. Die Geschichte der Farm lässt sich für mich jedoch nicht rekonstruieren und warum der Hof leersteht, bleibt im Verborgenen.

Atmosphere / Atmosphäre
67%
Risk / Gefahr
6%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
57%

Hungary, visited in 2022

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Csarna Creek Train Track

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Diese verlassene Schmalspurbahnstrecke liegt im Csarna-Tal im Wald von Börzsöny. Dieser ist Teil des nördlichen ungarischen Mittelgebirges im Karpatenvorland. Erbaut wurde die Strecke 1913 entlang des Csarna-Bachs mit einer Spurweite von 600 mm. Die Länge der Schienen beträgt dabei neun Kilometer und verbindet Kemence und Királyháza miteinander. Genutzt wurde sie zum Transport von Holz und verband zudem mehrere Sägewerke miteinander. Von 1913 bis 1947 wurde die Strecke ausschließlich von Kutschen genutzt, bis schließlich die erste Motorlokomotive die Bahnlinie befuhr. Mit dem Rückgang von Aufträgen nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Strecke nach und nach stillgelegt. Zudem wurden Schienen und Gebäude abgetragen. 1990 wurde der Transport von Holz komplett eingestellt und die Strecke der Natur überlassen. Durch Unwetter, die zu Überschwemmungen führten, wurden 1995 und 1999 Teile der Gleise unterspült und zerstört, was die Linie zu interessanten Fotomotiven machte. Entlang der Eisenbahnlinie kann man heute einen gut ausgeschilderten Wanderpfad nutzen, der eine Länge von 15 Kilometer hat. Interessant zu wissen ist zudem, dass Teile der Strecke wiederhergestellt wurden und die Museumsbahn Kemence von Frühling bis Herbst, an Sonn- und Feiertagen, sie für touristische Fahrten nutzt. Der perfekte Start zum Erkunden der Strecke ist das Hotel und Restaurant Feketevölgy Panzió. Es liegt direkt zwischen dem sich im Betrieb befindlichen Teil der Strecke und dem verlassenen Abschnitt.

Atmosphere / Atmosphäre
37%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
58%

Hungary, visited in 2022

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Chiesa Della Madonna Delle Vigne

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Diese in Piemont gelegene Kirche wurde 1696 erbaut und ist schätzungsweise fast ein Jahrhundert verlassen. Die Geschichte der Kirche ist eng mit dem Kloster Santa Maria di Lucedio verbunden, welches knapp zwei Kilometer entfernt liegt. Dessen Historie reicht bis ins Jahr 1124 zurück. Bewohnt wurde das Kloster von Zisterzienser-Mönchen, bis es 1784 zur Säkularisation durch Papst Pius VI. kam. Grund hierzu sollen zahlreiche Gerüchte über Okkultismus, Folterung und dunkle Magie gewesen sein. Allerdings wurde die Kirche nach der Schließung des Klosters weiterhin genutzt und erst Mitte des 20. Jahrhunderts aufgegeben. Die zahlreichen Mythen und Sagen rund um die Chiesa della Madonna delle Vigne ziehen immer wieder Satanisten und Vandalen an, die in dem historischen Gebäude leider ihre Spuren in Form von Müll und Schmierereien hinterlassen. Zudem liegt nur 250 Meter entfernt der Cimitero di Montarolo, der vor einigen Jahren teilweise restauriert wurde und ebenfalls ein häufiges Ziel dieser Leute ist.

Atmosphere / Atmosphäre
36%
Risk / Gefahr
3%
Vandalism / Vandalismus
57%
Decay / Verfall
52%

Italy, visited in 2022

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