Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Autofriedhof Chatillon

[sc name=“ad mini“ ]

COUNTRY : BELGIUM

VISITED : 2009

DEMOLISHED : 2010

belgium_cracks009

Atmosphere / Atmosphäre
Risk / Gefahr
Vandalism / Vandalismus
Decay / Verfall

Wissenswertes 

Diese Fotos zeigen einen Autofriedhof, in einem belgischen Dorf namens Chatillon, nahe der Grenze zu Luxemburg. Die meisten hier zu sehenden Autos dienten zuletzt als Ersatzteillager und wurden weitestgehend ausgeschlachtet. Ein Großteil der Fahrzeuge stammte von amerikanischen Soldaten. Diese waren zum Ende des Zweiten Weltkrieges in Belgien stationiert. Die Soldaten ließen ihre Fahrzeuge aus den USA per Schiffsfracht nach Belgien liefern. Die hier zu sehenden Automobile wurden ca. 1950-1960 gebaut. Leider wurde die Sammlung komplett aufgelöst und teilweise verschrottet, da Altöle in den Waldboden gesickert sind.

Facts

coming soon…

Bildlizenzen oder Kunstdruck erwerben?

Ihnen gefällt ein Bild ganz besonders gut und möchten es gerne kaufen? Dann füllen Sie einfach das Bestellformular aus.

Purchase image licenses or art print?

Found a picture that you would really like to buy? Then just fill out the order form.

Google Maps

[sc name=“ad small“ ]

Ben St. Jean

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
68%
Risk / Gefahr
11%
Vandalism / Vandalismus
69%
Decay / Verfall
81%

France, visited in 2009

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Gesenkschmiede

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
27%
Risk / Gefahr
3%
Vandalism / Vandalismus
39%
Decay / Verfall
44%

Germany, visited in 2010

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Atomkraftwerk

Portfolios

Der Weg zur Location führte über viele Bergpässe entlang den Klippen des Meeres. Dort angekommen dachte ich, dass es ein Spaziergang wird, jedoch entdeckte ich schnell den zwei Meter hohen Zaun, der mit Natodraht verziert ist. Überwachungskameras und Sensoren schmücken darüber hinaus das gleich einem Hochsicherheitstrakt abgeriegelte Areal. Als ich entlang den Klippen hinunter zum Meer klettern und die Aussicht genießen wollte, wurde ich auch schon von dem dort ansässigen Sicherheitsdienst des Geländes verwiesen. Allerdings lohnt sich allein für die Aussicht eine Tour zu diesem wundervollen Ort.

Der Bau des Atomkraftwerkes begann am 1. März 1974. Beide Reaktorblöcke haben eine Bruttoleistung von 930 MW und eine Nettoleistung von 883 MW. Eigentümer und Betreiber ist Iberdrola S.A.. Drei Jahre nach Baubeginn fing im Dezember die Terrorgruppe ETA an, das Kraftwerk zu attackieren. Dabei war bei einer Zündung auf dem Dach einer der Reaktoren der Chefingenieur des Projektes gestorben. Am 8. März 1978 wurde ein Jahr später eine Bombe im Dampferzeugerraum gezündet. Die Bombe verursachte den Tod von zwei Arbeitern, 14 weitere wurden verletzt. Dabei entstand ein Schaden von zwei bis fünf Millionen Euro. Am 13. Juni 1979 wurde eine Bombe der ETA in der Turbinenhalle gezündet. 25 Minuten nach der Bombenwarnung explodierte sie. Dabei kam ein Arbeiter ums Leben und der gesamte Turbinensatz war zerstört. Nach den Angriffen wurden die Arbeiten an den Reaktoren 1984 endgültig eingestellt. 2000 wurde die Geschichte des Kernkraftwerks von dem baskischen Künstler und späteren documenta-Teilnehmer Ibon Aranberri in der Arbeit Lights over Lemoniz thematisiert.

Atmosphere / Atmosphäre
93%
Risk / Gefahr
100%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
42%

Spain, visited in 2009

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Estacion Fantasma

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
46%
Risk / Gefahr
7%
Vandalism / Vandalismus
74%
Decay / Verfall
51%

France, visited in 2009

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Canfranc Estacion

Portfolios

Hier ist ein ehemaliger Grenzbahnhof in den Pyrenäen zwischen Spanien und Frankreich zu sehen. Nach der Stilllegung der Bahnstrecke in Frankreich dient er nur noch als Regionalbahnhof und wirkt seit dem stark überdimensioniert. Der Bahnhof liegt auf einer Höhe von 1.195 m. Zur Zeit der Inbetriebnahme bildete dieser Inselbahnhof den Knotenpunkt der hier endenden Bahnstrecken von Pau und Saragossa. Am 18. Juli 1928 wurde der Bahnhof in Anwesenheit des spanischen Königs Alfons XIII und des französischen Staatspräsidenten Gaston Doumergue eröffnet. Zu dem Zeitpunkt war der Bahnhof der größte in ganz Spanien und der zweitgrößte in ganz Europa. Die erwartete große Zahl von Reisenden blieb aber aus verschiedenen Gründen aus. Durch die großen Höhenunterschiede in den Pyrenäen und der damit verbundenen langsamen Reisegeschwindigkeit, waren die Bahnstrecken zu langsam um sich international durchzusetzen. Heute ist der Bahnhof Canfranc Endpunkt zweier täglich verkehrender Regionalzugpaare aus Saragossa und der vier Fahrten des Schienenersatzverkehrs von Bedous mit Anschluss an Pau.

Atmosphere / Atmosphäre
79%
Risk / Gefahr
11%
Vandalism / Vandalismus
29%
Decay / Verfall
53%

Spain, visited in 2009

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.

Renovated 2018

Facebook
Twitter
LinkedIn
Reddit
Pinterest
WhatsApp
Telegram
Email

Landwirtschaftsschule

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
34%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
21%
Decay / Verfall
18%

France, visited in 2009

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Hotel de la Ravino

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
52%
Risk / Gefahr
32%
Vandalism / Vandalismus
4%
Decay / Verfall
74%

France, visited in 2009

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Chateau de Pire

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
45%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
21%
Decay / Verfall
48%

France, visited in 2009

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Autofriedhof Guerbetal

Portfolios

Diese Autowracks fand ich auf dem historischen Autofriedhof Gürbetal. Ich war einer der letzten Personen, die die Ehre hatte, diesen Autofriedhof noch einmal ablichten zu dürfen. Gegen ein kleines Entgelt, bekam ich vom Besitzer die Erlaubnis, mich dort umzuschauen. Das Gelände gehörte dem Autoverwertungsbetrieb „Messerli Autoverwertung GmbH“ in der Gemeinde Kaufdorf im Schweizer Kanton Bern. Insgesamt befanden sich knapp 1.000 Autowracks und etwa 400 Motorräder auf dem Gelände der Firma. Diese stammten zum Großteil aus den 1930er bis 1970er Jahren. Ende Mai 2010 wurde das Gelände von den Behörden geräumt. Die Gründe waren vielseitig. Vom Nachbarn der sich „durch den Anblick der Fahrzeugwracks gestört fühlte“ bis hinzu „Umweltschutzgründen“ wurde die Räumung des Autofriedhofs sowie die Sanierung des Geländes angeordnet. Die Räumung führte damals zu einem großen Medienecho. Dies führte dazu das auch Oldtimerfreunde den Friedhof retten wollten. Allerdings vergebens.

Atmosphere / Atmosphäre
49%
Risk / Gefahr
4%
Vandalism / Vandalismus
12%
Decay / Verfall
52%

Switzerland, visited in 2009

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.

Demolished 2010

Facebook
Twitter
LinkedIn
Reddit
Pinterest
WhatsApp
Telegram
Email

lost-places.com - Menu
Right Menu Icon