Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

Schloss Goldenitz – Das verlassene Gutshaus vor seiner Rettung

Portfolios

Schloss Goldenitz steht in der kleinen Ortschaft Goldenitz im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns. Als ich das historische Gutshaus im Jahr 2009 besuchte, lagen viele seiner Räume verlassen da. Feuchtigkeit, beschädigte Wände und die Spuren einer langen Vernachlässigung bestimmten damals das Bild. Heute erinnert nur noch wenig an diesen Zustand, denn zwischen 2012 und 2015 wurde das Gebäude umfassend saniert.

Das Gutshaus von Goldenitz

Obwohl das Gebäude allgemein als Schloss Goldenitz bezeichnet wird, handelt es sich historisch um das Herrenhaus des ehemaligen Gutes Goldenitz. Der zweigeschossige Putzbau entstand um 1860 nach Entwürfen des Architekten Heinrich Gustav Thormann. Seine Architektur orientiert sich am Tudorstil. Besonders auffällig sind die unregelmäßige Gebäudeform, die hohen Fenster, die Ziergiebel und die repräsentative Freitreppe vor dem Eingang.

Die Geschichte des Ortes reicht allerdings deutlich weiter zurück als die des heutigen Gutshauses. Goldenitz wurde bereits 1230 unter dem Namen „Göldeniz“ im Ratzeburger Zehntregister erwähnt. Diese frühe Jahreszahl bezieht sich daher auf die Ortschaft und nicht auf das erst im 19. Jahrhundert errichtete Herrenhaus.

Quellen: Gutshäuser und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern: Gutshaus Goldenitz | Alle Burgen: Gutshaus Goldenitz

Enteignung und Nutzung als Berufsschule

Bis zur Bodenreform nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich das Gut im Besitz der Familie von Könemann. Anschließend wurde der Eigentümer enteignet. Während die landwirtschaftlichen Flächen und Wirtschaftsgebäude in eine Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft überführt wurden, zog eine Berufsschule in das Herrenhaus ein.

Damit begann ein völlig neuer Abschnitt in der Geschichte von Schloss Goldenitz. Die ehemaligen herrschaftlichen Räume dienten nun der Ausbildung. Nach der deutschen Wiedervereinigung ging das Anwesen zunächst in den Besitz der Bundesrepublik Deutschland über.

Quelle: Gutshäuser und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern: Gutshaus Goldenitz

Der Verfall von Schloss Goldenitz

Seit 1998 befand sich Schloss Goldenitz wieder in privater Hand. In den folgenden Jahren wechselte das Anwesen mehrfach den Eigentümer. Zwar gab es verschiedene Versuche, das historische Gebäude zu sanieren, doch die notwendigen Arbeiten wurden entweder nicht abgeschlossen oder nur unzureichend ausgeführt.

Der Zustand des Gutshauses verschlechterte sich deshalb immer weiter. Feuchtigkeit drang in das Gebäude ein, Putz löste sich von den Wänden und Teile der historischen Ausstattung gingen verloren. Auch der charakteristische Turm des Herrenhauses war zu dieser Zeit nicht mehr erhalten. Schloss Goldenitz entwickelte sich zu einem der zahlreichen verlassenen Gutshäuser Mecklenburg-Vorpommerns.

Quelle: Gutshäuser und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern: Gutshaus Goldenitz

Die Rettung des historischen Gutshauses

Im Jahr 2012 fand das heruntergekommene Anwesen einen neuen Eigentümer. Damit begann die Rettung von Schloss Goldenitz. Während der rund dreijährigen Arbeiten wurde das Gebäude umfassend saniert. Auch der zuvor abgetragene Turm wurde rekonstruiert und wieder zu einem prägenden Bestandteil der Architektur.

Die Sanierung war 2015 weitgehend abgeschlossen. Neben dem Herrenhaus wurde auch die umgebende Parkanlage wiederhergestellt. Aus der beinahe verlorenen Ruine entstand erneut ein repräsentatives Anwesen. Das Gebäude wurde anschließend sowohl privat als auch als Firmensitz genutzt.

Schloss Goldenitz ist damit ein seltenes Beispiel für einen Lost Place, der dauerhaft gerettet werden konnte. Die Fotografien in diesem Portfolio zeigen einen Zustand, der heute nicht mehr existiert.

Quelle: Gutshäuser und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern: Gutshaus Goldenitz

Mein Besuch im Jahr 2009

Ich besuchte Schloss Goldenitz im Jahr 2009. Zu diesem Zeitpunkt war von der späteren Rettung noch nichts zu erkennen. Das Gutshaus stand verlassen und seine Räume waren deutlich vom fortschreitenden Verfall geprägt.

Gerade dieser Übergang zwischen früherer Pracht und drohendem Verlust machte den Ort fotografisch besonders. Beschädigte Wände, leere Zimmer und zurückgelassene Spuren erzählten von den unterschiedlichen Nutzungen des Gebäudes. Gleichzeitig ließ sich noch erahnen, wie repräsentativ das Herrenhaus einst gewesen sein musste.

Meine Aufnahmen dokumentieren Schloss Goldenitz wenige Jahre vor dem Beginn der Sanierung. Sie bewahren damit nicht nur die Erinnerung an einen ehemaligen Lost Place, sondern zeigen auch, wie knapp das historische Gebäude dem endgültigen Verfall entkommen ist.

Atmosphere / Atmosphäre
57%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
37%
Decay / Verfall
63%

Germany, visited in 2009

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.

Renovated 2015


SS American Star

Portfolios

Die SS American Star wurde am 15ten Januar 1994 Opfer eines Sturms der Windstärke 11 bis 12. Alle sich zu dem Zeitpunkt an Board befindlichen Besatzungsmitglieder, wurden rechtzeitig von einem Hubschrauber aus gerettet und in Sicherheit gebracht. Zwei Tage nachdem das Schiff unbemannt durch die Meere trieb, strandete es schließlich auf dem abgelegenen Strand Playa de Garcey zwischen La Pared und Ajuy.

Atmosphere / Atmosphäre
94%
Risk / Gefahr
82%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
87%

Spain, visited in 2003

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.

Sunken 2005


Hotel El Manso

Portfolios

In diesem Viertel vermutete ich keinen Lost Place. Alle Villen waren gepflegt und die Leute schienen sehr wohlhabend zu sein. Dennoch entdeckte ich zwischen den Villen ein altes heruntergekommenes Hotel. Dies war wohl keine rentable Lage für einen solchen Erholungstempel. Der direkt neben dem Hotel liegende Minigolfplatz hatte auch schon bessere Zeiten gesehen. Die Minigolfbahnen sind unter dem hohen Gras mittlerweile kaum noch zu erkennen. Allerdings ist die Aussicht vom Hotel auf das blaue Meer an der spanischen Küste unbeschreiblich. Ob hier jemals wieder Hotelgäste diesen Ausblick genießen dürfen? Der Besitzer des Hotels ließ selbiges gutgläubig lange Zeit offen und unbeaufsichtigt vor sich hin gammeln. Die Jugendlichen aus der Umgebung machten sich dies bald zunutze, und so wurde das ehemalige Hotel zu einem Treffpunkt zum Feiern. Inzwischen hat der Besitzer dazu gelernt und alle Eingänge zumauern lassen. Dennoch nimmt der Vandalismus kein Ende. Die Anwohner scheinen mittlerweile genervt und schauen genau hin, ob jemand das Hotel betritt.

Atmosphere / Atmosphäre
48%
Risk / Gefahr
16%
Vandalism / Vandalismus
28%
Decay / Verfall
38%

Spain, visited in 2009

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Schloss Brandenstein

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
67%
Risk / Gefahr
10%
Vandalism / Vandalismus
10%
Decay / Verfall
69%

Germany, visited in 2009

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


KPN Telefonica

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
14%
Risk / Gefahr
5%
Vandalism / Vandalismus
48%
Decay / Verfall
19%

Netherlands, visited in 2007

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.

Demolished 2009


Bergdorf

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
73%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
52%

France, visited in 2009

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


El Silo

Portfolios

Auf der Reise nach Spanien entdeckte ich diesen merkwürdigen Lost Place. Er befand sich auf einem Gelände fernab der Straßen. Es schien, als ob dort seit Jahren kein Mensch mehr gewesen wäre. Die kleinen Gebäude um die Halde herum waren alle leergeräumt. Lediglich Reifenspuren ließen darauf schließen, dass sich der ein oder andere spanische Bürger hierhin verirrt hatte.

Atmosphere / Atmosphäre
35%
Risk / Gefahr
9%
Vandalism / Vandalismus
4%
Decay / Verfall
49%

Spain, visited in 2009

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Enka Werke

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
28%
Risk / Gefahr
12%
Vandalism / Vandalismus
29%
Decay / Verfall
25%

Netherlands, visited in 2007

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.


Château Miranda: Das zerstörte Château Noisy

Portfolios

Château Miranda, auch als Château Noisy bekannt, war eines der berühmtesten verlassenen Schlösser Europas. Mit seinen neugotischen Türmen, langen Galerien und dem mächtigen Uhrenturm wirkte das Anwesen wie ein Märchenschloss. Meine Fotografien entstanden 2011, mehrere Jahre bevor das Hauptgebäude vollständig abgerissen wurde.

Château Miranda in Belgien

Das Schloss stand bei Celles in der belgischen Provinz Namur. Es gehörte der Familie Liedekerke-Beaufort, deren Stammsitz das nahe Château de Vêves war. Die abgeschiedene Lage oberhalb eines bewaldeten Tals verlieh dem Gebäude seinen besonders eindrucksvollen Charakter.

Die Planungen für das Schloss begannen 1866. Beauftragt wurde der englische Architekt Edward Milner, der einen weitläufigen Bau im neugotischen Stil entwarf. Milner starb 1884 und erlebte die endgültige Fertigstellung nicht mehr. Die Bauarbeiten zogen sich bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts hin. Der markante Uhrenturm wurde erst 1907 vollendet.

Quellen: L’Avenir: Die Geschichte von Château Miranda | Château de Noisy: Baugeschichte

Vom Familiensitz zum Ferienheim

Die Familie nutzte Château Miranda zunächst als Wohn- und Sommersitz. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Anwesen zeitweise von deutschen Truppen besetzt. Nach dem Krieg begann ein völlig neuer Abschnitt seiner Geschichte.

Ab 1950 nutzte die belgische Eisenbahngesellschaft das Schloss unter dem Namen Home de Noisy als Ferienunterkunft für Kinder. Die ehemaligen Repräsentationsräume wurden dafür umgebaut. Schlafsäle, Gemeinschaftsräume und sanitäre Anlagen veränderten Teile des historischen Innenraums.

Der Betrieb endete später wieder. Schäden am Gebäude, Feuchtigkeit, Pilzbefall und hohe Unterhaltungskosten erschwerten eine weitere Nutzung. Im Jahr 1991 wurde Château Noisy endgültig aufgegeben.

Quelle: L’Avenir: Vom Schloss zum Home de Noisy

Der Verfall von Château Noisy

Nach der Schließung verschlechterte sich der Zustand des Schlosses schnell. Wasser drang durch beschädigte Dächer ein, Holzkonstruktionen verfaulten und Teile der Decken stürzten ein. Zusätzlich verursachten Brände, Vandalismus und illegale Besuche weitere Schäden.

Trotzdem entwickelte sich Château Miranda zu einem der bekanntesten Lost Places in Belgien. Fotografen aus zahlreichen Ländern dokumentierten den großen Treppenaufgang, die langen Flure, die Kapelle und den Uhrenturm. Das Schloss erschien außerdem in Filmen und Fernsehproduktionen.

Initiativen versuchten, das Gebäude zu erhalten oder einen Investor für eine neue Nutzung zu finden. Die geschätzten Sanierungskosten, der fortgeschrittene Verfall und rechtliche Auseinandersetzungen verhinderten jedoch eine Rettung.

Quelle: L’Avenir: Verfall und Rettungsversuche

Der Abriss von Château Miranda

Die Abbrucharbeiten begannen im Oktober 2016. Proteste, Gerichtsverfahren und Fragen zum Natur- und Denkmalschutz führten zeitweise zu Unterbrechungen. Eine dauerhafte Rettung des Gebäudes gelang dennoch nicht.

Im Verlauf des Jahres 2017 verschwanden die Seitenflügel und große Teile des Hauptgebäudes. Im Oktober 2017 wurde schließlich auch der zentrale Uhrenturm abgetragen. Damit endete die Geschichte eines der bekanntesten verlassenen Schlösser Europas.

Château Miranda kann heute nicht mehr als Lost Place besucht werden. Die Fotografien dieser Galerie sind deshalb ein historisches Dokument des Gebäudes vor seiner Zerstörung.

Quellen: L’Avenir: Abriss von Château Miranda | Chronologie des Abrisses 2016–2017

Mein Besuch 2011

Bei meinem Besuch im Jahr 2011 stand das Château Miranda noch vollständig. Im Inneren fotografierte ich die verlassenen Flure, beschädigten Räume und architektonischen Details des ehemaligen Ferienheims. Gleichzeitig war der fortgeschrittene Verfall bereits deutlich sichtbar.

Besonders beeindruckend war die neugotische Silhouette mit dem hohen Uhrenturm. Damals war kaum vorstellbar, dass das gesamte Hauptgebäude nur wenige Jahre später verschwinden würde. Meine Bilder bewahren deshalb einen Zustand, der heute nicht mehr fotografiert werden kann.

Atmosphere / Atmosphäre
78%
Risk / Gefahr
86%
Vandalism / Vandalismus
36%
Decay / Verfall
86%

Belgium, visited in 2011

Falls Ihnen ein Foto ganz besonders gut gefällt und Sie einen Kunstdruck dessen erwerben möchten, können Sie dies im Lost Places Shop tun. Falls Sie Interesse an Fotografien für eine Dokumentation oder sonstige mediale Verwendung haben, schreiben Sie mir direkt eine E-Mail an info@lost-places.com.

Demolished 2017


Zeche Blumenthal

[sc name=“ad mini“ ]

COUNTRY : GERMANY

VISITED : 2009

Atmosphere / Atmosphäre
Risk / Gefahr
Vandalism / Vandalismus
Decay / Verfall

Wissenswertes 

Folgt…

Facts

coming soon…

Bildlizenzen oder Kunstdruck erwerben?

Ihnen gefällt ein Bild ganz besonders gut und möchten es gerne kaufen? Dann füllen Sie einfach das Bestellformular aus.

Purchase image licenses or art print?

Found a picture that you would really like to buy? Then just fill out the order form.

Google Maps

Da dieser Ort nicht offiziell zu besichtigen ist, darf ich keinen genauen Standort im Internet veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

This place is not officially open for visitors, I am not allowed to publish the exact coordinates or give out any information. I ask for your understanding.

[sc name=“ad small“ ]

lost-places.com - Menu
Right Menu Icon