Lost Places Bilderarchiv –  außergewöhnliche und verlassene Orte weltweit

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Magnums Garage

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COUNTRY : BELGIUM

VISITED : 2017

belgium_cracks009

Atmosphere / Atmosphäre
Risk / Gefahr
Vandalism / Vandalismus
Decay / Verfall

Wissenswertes 

In dieser Galerie ist eine Werkstatt zu sehen die unter anderem mit Gebrauchtwagen gehandelt hat. Neben vielen weiteren Autowracks ist dort auch ein Ferrari 308, der bereits im Jahr 2012 ausgebrannt ist, zu finden. Rund 6 Millionen Euro schaden sind angeblich durch den Brand entstanden. Nur 500.000 Euro wurden durch die Versicherung bis heute gezahlt. Ob und wann der Schaden komplett erstattet wird, steht in den Sternen. Sicher ist das ca. 30 Kraftfahrzeuge dem Brand zum Opfer gefallen sind und bis heute auf dem Gelände nahe der deutschen Grenze stehen.

Facts

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Block of Flats Crasnoe

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
66%
Risk / Gefahr
10%
Vandalism / Vandalismus
49%
Decay / Verfall
51%

Transnistria, visited in 2016

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Supermarket Pervomaisc

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
63%
Risk / Gefahr
10%
Vandalism / Vandalismus
51%
Decay / Verfall
19%

Transnistria, visited in 2016

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Shipwrecks of the Tyra River

Portfolios

In Kürze ist hier die Geschichte zu diesem Ort verfügbar.

Atmosphere / Atmosphäre
83%
Risk / Gefahr
0%
Vandalism / Vandalismus
11%
Decay / Verfall
92%

Transnistria, visited in 2016

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Fort Tarakaniv

Portfolios

Tief versteck im Wald, zwischen Dubno und Tarakaniv, befindet sich das Fort Tarakaniv. Es ist ein perfektes Beispiel für die russische Militärarchitektur des 19. Jahrhunderts und ähnelt mit einigen Elementen ein wenig der britischen Kolonialarchitektur. Vom Architekten Eduard Totleben entworfen, hat es eine Grundfläche von ganzen 4 Hektar. Im inneren befinden sich Wohnbaracken, Lagerhallen, Haushaltsräume, eine eigene Bäckerei und sogar eine kleine Kirche. Zudem ein vollausgestattetes Krankenhaus mit Operationssälen und Leichenhalle. Unterteilt ist die Festungsanlage in insgesamt 105 unterirdische Gewölbe (Kasematten). Eine Belüftungsanlage sorgte für die nötige Frischluft, geheizt wurde mit zahlreichen Öfen und über eine ausgetüftelte Wasseranlage wurden die Räume mit fließenden Wasser versorgt, welches unter anderem über unterirdische Brunnen genutzt werden konnte. Es war eine komplexe Militäranlage mit 40 Kanonen und 10 Maschinengewehren, die dazu dienen sollte die nahegelegene Eisenbahnstrecke und Autobahn an der Grenze des russischen Reichs zu verteidigen. Der Bau verschlang damals ganze 66 Millionen Rubel. Zum aktiven Einsatz des Forts kam es jedoch vorerst nicht, sodass es 1900 als Lagerhaus und kurz darauf als Gefängnis genutzt wurde. 1915 wurde das Fort Tarakaniv von den russischen Truppen aufgegeben und 1916 von österreichischen Besetzern zerstört und geplündert. Zudem wurde es durch Artilleriebeschuss massiv beschädigt. Seitdem verfällt das Fort, dessen Eigentümer das Verteidigungsministerium der Ukraine ist. Heute verirren sich immer wieder Liebhaber der russischen Militärarchitektur und Ruinentouristen zu diesem spektakulären Bauwerk, dessen dicke Mauern bis zu 6 Meter hoch sind. Wissenswert ist außerdem das es zahlreiche Legenden und Mythen um das Fort Tarakaniv gibt. So sollen die Nazis im Zweiten Weltkrieg im inneren des Forts an geheimen Waffen getüftelt haben, die Geister von österreichischen Soldaten die Gänge entlang spuken und zahlreiche Leute in der Festung um 20. Jahrhundert spurlos verschwunden sein. Eines ist jedoch gewiss, das massive Fort, mit all seiner mysteriösen Vergangenheit, wird noch viele Jahrzehnte den ukrainischen Wald prägen.

Atmosphere / Atmosphäre
54%
Risk / Gefahr
28%
Vandalism / Vandalismus
17%
Decay / Verfall
66%

Ukraine, visited in 2016

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Jewish Cemetery Kazimierz Dolny

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COUNTRY : POLAND

VISITED : 2016

Atmosphere / Atmosphäre
Risk / Gefahr
Vandalism / Vandalismus
Decay / Verfall

Wissenswertes 

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Palac Zawjor

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COUNTRY : POLAND

VISITED : 2016

Atmosphere / Atmosphäre
Risk / Gefahr
Vandalism / Vandalismus
Decay / Verfall

Wissenswertes 

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Fabrik Alora

Portfolios

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Atmosphere / Atmosphäre
41%
Risk / Gefahr
13%
Vandalism / Vandalismus
14%
Decay / Verfall
64%

Germany, visited in 2016

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Kulturhaus Ernst Thälmann

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Risk / Gefahr
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Decay / Verfall

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Railbridge Floresti

Portfolios

Am Stadtrand von Floresti (Floreshty) in Moldawien, in einer abgelegenen und ruhigeren Region des Landes, befindet sich diese faszinierende alte Eisenbahnbrücke, die 1913 erbaut wurde und heute ein beeindruckendes Relikt aus einer vergangenen Ära darstellt. Mit einer Höhe von 55 Metern spannt sich die Brücke majestätisch über den Fluss Răut, dessen Wasser vor allem durch die Schneeschmelze aus den nahen Bergen gespeist wird. Der Fluss, der ruhig und gemächlich unter der Brücke hindurchfließt, bildet einen eindrucksvollen Kontrast zu der einst starken, heute jedoch zunehmend verfallenden Brücke.

Ursprünglich diente die Brücke dem Eisenbahnverkehr, der die Region mit dem Rest des Landes verband. Doch nachdem die Gleise im Laufe der Jahre demontiert wurden, fand die Brücke eine neue Nutzung: Sie war ein wichtiger Transportweg für Vieh, das hier von den umliegenden Dörfern und landwirtschaftlichen Betrieben zu Märkten und Schlachthöfen gebracht wurde. Diese Nutzung hielt mehrere Jahrzehnten lang an, doch schließlich begann die Bausubstanz der Brücke durch den jahrelangen Gebrauch und die harschen Witterungsbedingungen zu verfallen.

Mit der Zeit wurde die Brücke immer schwerer passierbar. Die ehemals robusten Stahlträger sind inzwischen von Rost befallen, und die Holzbodenplatten sind morsch geworden. Provisorisch verlegte Planken und alte, quer liegende Eisenbahnschwellen halten sich nur noch notdürftig an ihrem Platz, und einige sind so stark durchgefault, dass sie eine ernsthafte Gefahr für diejenigen darstellen, die den schmalen, unsicheren Pfad noch betreten wollen.

Trotz ihres fortschreitenden Verfalls bleibt die Brücke ein bedeutendes Wahrzeichen der Region und ein symbolisches Zeugnis für die Geschichte der Moldawischen Eisenbahn und des ländlichen Lebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ihr Blick auf den Fluss und die weite, grüne Umgebung weckt eine Mischung aus Nostalgie und Ehrfurcht vor der Architektur vergangener Zeiten.

Bis heute ist die Zukunft der Brücke ungewiss. Es gibt keine klaren Pläne, ob sie restauriert, abgerissen oder in irgendeiner Form weiter genutzt werden soll. Einige Bewohner und Historiker hoffen auf eine Sanierung, um die Brücke als Teil des Kulturerbes zu erhalten und vielleicht auch als touristische Attraktion zugänglich zu machen. Doch solange keine klaren Entscheidungen getroffen werden, bleibt das Schicksal dieser historischen Brücke ungewiss, und sie steht weiterhin als stummer Zeuge der Vergänglichkeit, dem Zahn der Zeit und der wechselnden Bedürfnisse einer sich ständig verändernden Welt.

Atmosphere / Atmosphäre
49%
Risk / Gefahr
32%
Vandalism / Vandalismus
0%
Decay / Verfall
81%

Moldova, visited in 2016

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